HOSPENTAL: Kaufen nun Chinesen das Winterhorn?

Nach dem gescheiterten Deal mit einer Schweizer Gesellschaft prüft nun eine Firma aus China, das marode Skigebiet zu übernehmen.

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Die Sesselbahn des Winterhorns steht seit zwei Jahren still.(Bild Elias Bricker/Neue UZ)

Die Sesselbahn des Winterhorns steht seit zwei Jahren still.(Bild Elias Bricker/Neue UZ)

Im September ist der rettende Verkauf des mit 150 000 Franken verschuldeten Skigebiets Winterhorn geplatzt. Eine Schweizer Gesellschaft, die eine Übernahme mündlich zugesagt hatte, sprang kurz vor Vertragsabschluss ab (wir berichteten). Der Konkurs der Anlagen ob Hospental rückte nahe. Doch nun schöpft Dangel, Geschäftsführer der Winterhorn GmbH, neue Hoffnung. «Ein chinesisches Unternehmen hat Interesse, zu investieren», verriet er unserer Zeitung. Gleichzeitig führt Dangel Verhandlungen mit einer Schweizer und einer schwedischen Firma.

Trotz des neuen Hoffnungsschimmers ist Vorsicht angebracht. Denn eine konkrete Zusage fehlt noch immer.

Elias Bricker und Sven Aregger


Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der «Zentralschweiz am Sonntag».