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Hundertstel entscheiden beim
SC Klausen über den Sieg

126 Skifahrer des Unterschächer SC Klausen haben sich am Samstag beim Clubrennen gemessen. Die Rennen waren hart umkämpft, doch bei den Vorfahrern blieben Überraschungen aus.
Franz Imholz
Präsident Vic Bissig (hinten) mit den Gewinnern. Erika Gisler, Flavia Arnold, Tanja Bissig (hinten von links), Ivan Imholz, Meiri Bissig, Ivan Gisler und Sepp Imholz (vorne). (Bild: Franz Imholz, Unterschächen, 23. Februar 2019)

Präsident Vic Bissig (hinten) mit den Gewinnern. Erika Gisler, Flavia Arnold, Tanja Bissig (hinten von links), Ivan Imholz, Meiri Bissig, Ivan Gisler und Sepp Imholz (vorne). (Bild: Franz Imholz, Unterschächen, 23. Februar 2019)

Eine hervorragend präparierte Piste, gefällige Kurssetzung, tolle Kameradschaft und eine gemütliche Rangverkündigung mit Naturalgaben prägten das Clubrennen des SC Klausen vom vergangenen Samstag, 23. Februar. Rennchef Patrik Arnold hatte auf der Standard-Strecke Halten-Lehmatt-Neuebnet einen einfachen Riesenslalom ausgeflaggt.

Das unterschiedlich kupierte und leicht abfallende Gelände liess eine Laufzeit von knapp 38 Sekunden zu. Am Donnerstag- und Freitagnachmittag war die Rennstrecke zu Fuss durchgetreten worden. Nach einer kalten Nacht präsentierte sich die Piste am Samstagmorgen in ausgezeichnetem Zustand.

Rennen mit nur einem Sturz

Am Samstagvormittag besichtigten Damen, Herren und Kinder der «Kläusner» bei stahlblauem Himmel die Rennstrecke. Um 11.30 Uhr schickten die Startrichter Sepp Arnold und Sepp Imholz 21 Vorfahrer, alles Kinder der Clubmitglieder, auf die Strecke. Darauf folgten die 27 Damen in drei Kategorien und die 78 Herren vom 14-jährigen Schüler bis 78-jährigen Senior.

Auf der Rennstrecke wurde um Sekundenbruchteile gekämpft. Unter den 126 Startenden musste nur ein Sturz verzeichnet werden. Bei den Damen lieferten sich Pia Gisler, Tal, und Tanja Bissig, Oberebnet, einen Hundertstel-Krimi, wobei Tanja Bissig mit einem Hundertstel obenaus schwang. Flavia Arnold, Lunzihofstatt, erkämpfte sich den dritten Rang.

Bei den Herren holte Ivan Gisler, Tal, den Tagessieg. Auf dem zweiten Rang platzierte sich der Rennchef Patrik Arnold, Fadentalstrasse. Drei Hundertstel mehr benötigte der drittplatzierte Ivan Imholz, Mätteli. Das Vorfahren gewann Lynn Imholz, Mätteli, vor Mario Arnold, Lunzihofstatt, und Melina Arnold, Bielen. Dieses Trio belegte schon im 2018 in der gleichen Reihenfolge das Podest.

Nach dem Rennen verpflegten Anton Arnold, Dominik und Anita Schuler, Kasi Bissig und Markus Küttel mit ihrer Crew die Rennfahrerfamilie bei Silvia und Brosi Bissig im Weidli. Bei Schächentaler Kaffee, einem Jass und gemütlichem Beisammensein konnte die Zeit bis zur abendlichen Rangverkündigung überbrückt werden.

Skifahrer schätzen Naturalgaben

Die Gabensammler Sepp Gisler, Christine Furrer und Stefan Bissig präsentierten bei der abendlichen Rangverkündigung im Hotel Alpina Unterschächen einen reichhaltigen und wertvollen Gabentempel. Diese Tradition ist nur noch in wenigen Vereinen anzutreffen und wird umso mehr von allen Rennfahrern geschätzt.

Den Spezialpreis für den ältesten Teilnehmer, welcher nur einmal an den gleichen Rennfahrer abgegeben wird, gewann Meiri Bissig, Weidli. Präsident Vic Bissig dankte den Helfern sowie allen, die zum Gelingen dieses Clubrennens beigetragen haben. Speziellen Dank richtete er an die Gönner und Sponsoren, die diesen Anlass immer wieder grosszügig unterstützen.

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