In Uri gibt es neu eine Koordinationsstelle für Selbsthilfegruppen

Die Selbsthilfegruppen im Kanton Uri werden künftig von einem Selbsthilfezentrum unterstützt. Dieses wird bei der Fachstelle Gesundheitsförderung angegliedert. Zur Zeit sind im Kanton Uri 14 Selbsthilfegruppen aktiv, weitere sind in Planung.

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(sda)

Mit der Schaffung des Selbsthilfezentrums werde im Kanton Uri eine Lücke geschlossen, teilte das kantonale Amt für Soziales am Freitag mit. Das Zentrum übernehme die Aufgabe als Anlauf-, Informations- und Koordinationsstelle. Auch die Förderung von Selbsthilfegruppen gehöre zu seinen Aufgaben.

v.l.n.r.: Markus Fehlmann (Fachstellenleiter Gesundheitsförderung Uri), Barbara Bär (Regierungsrätin Gesundheits, Sozial- und Umweltdirektion), Michael Kunkel (Präsident Verein Gesundheitsförderung Uri), Bruno Scheiber (Koordinator Zentrum Selbsthilfe Uri)

v.l.n.r.: Markus Fehlmann (Fachstellenleiter Gesundheitsförderung Uri), Barbara Bär (Regierungsrätin Gesundheits, Sozial- und Umweltdirektion), Michael Kunkel (Präsident Verein Gesundheitsförderung Uri), Bruno Scheiber (Koordinator Zentrum Selbsthilfe Uri)

Bild: PD

Der Aufbau eines Selbsthilfezentrums ist in Uri seit 2012 ein Thema. Die heute vorliegende Lösung sei das Ergebnis aus den Vorarbeiten in den letzten Jahren, teilte das Amt für Soziales weiter mit. Sie sei im Rahmen des Sozialplans 2020 bis 2023 durch den Regierungs- und Landrat bestätigt worden.