INTSCHI: Das Wasserreservoir Intschi ist nun wie neu

Das im Jahr 1963 erstellte Wasserreservoir Intschi wurde in den vergangenen Jahren umfassend saniert. Die Genossenschaft musste sich dafür weiter verschulden.

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(v.l.): Ingenieur Marcel Gasser (mit Leandra), Sanitär Gody Arnold ARGO, Erstfeld, die Brunnenmeister Walter Richli und Franz Zurfluh, Genossenschaftspräsidentin Dorothea Baumann. (Bild Urban Camenzind/Neue UZ)

(v.l.): Ingenieur Marcel Gasser (mit Leandra), Sanitär Gody Arnold ARGO, Erstfeld, die Brunnenmeister Walter Richli und Franz Zurfluh, Genossenschaftspräsidentin Dorothea Baumann. (Bild Urban Camenzind/Neue UZ)

Am 1. Mai führte die Wassergenossenschaft Intschi einen Tag der offenen Tür durch. Grund: Die aufwendigen Sanierungsarbeiten am im Jahr 1963 erbauten Reservoir. Bereits 1986 mussten Sanierungsmassnahmen für 99'888 Franken getätigt werden.

Seit längerer Zeit machten sich an der Anlage verschiedene Mängel bemerkbar. So müssen strengere Anforderungen bei der Versorgung mit Trinkwasser eingehalten werden. Im Juni 2006 genehmigten die Genossenschafter darum einen Kredit von 500'000 Franken. Die «Berghilfe» unterstützte die Genossenschaft, genauso wie die Gemeinde Gurtnellen, der Kanton Uri, die Korporation Uri, der Feuerlöschfonds und der Bund. Für die Restkosten erhielten sie ein Investitionshilfe-Darlehen.

Mit dem Bau begann man am 12. September 2007. An der Generalversammlung vom 6. Mai wurde die Schlussabrechnung genehmigt.

nd

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Urner Zeitung.