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Jetzt nimmt die FDP den Wahlkampf auf

Das Wahlkampfbudget der FDP Uri beträgt 30’000 Franken. Geworben werden soll vor allem mit dem Engagement der Kandidaten.
Die FDP Uri will mit Josef Dittli und Matthias Steinegger in den National- und Ständerat. (Bild: PD)

Die FDP Uri will mit Josef Dittli und Matthias Steinegger in den National- und Ständerat. (Bild: PD)

(zf) Der Wahlkampf um die Urner Sitze im National- und Ständerat hat begonnen. «Wir haben mit Josef Dittli und Matthias Steinegger starke Kandidaten. Sie verdienen unsere tatkräftige Unterstützung», erklärte Ruedi Cathry, Präsident der FDP Uri, am Kick-off-Meeting von vergangenen Donnerstag, 29. August. Nach der Planung wurden die Rollen, Aufgaben und Zuständigkeiten für den Wahlkampf besprochen.

«Es war der Moment, das FDP-Team auf das gemeinsame Ziel einzustimmen», schreibt die Partei in einer Medienmitteilung. «Für ein starkes Uri» lautet der Wahlspruch, «gemeinsam weiterkommen, gemeinsam einstehen für Uri und unser Land», so die FDP Uri.

Partei macht eine Tour durch Uri

(pz) Die FDP Uri hat in den kommenden Wochen einige Anlässe geplant: Dienstag, 10. September, 20 Uhr: Weindegustation mit Matthias Steinegger bei Gattlen’s Weine GmbH, Neuland 5, Altdorf.
Samstag, 14. September, ab 9 Uhr: Fahrt mit Josef Dittli und Matthias Steinegger auf dem Urnersee mit der Schifffahrt Urnersee AG ab Flüelen mit Station in Seedorf, Sisikon, Bauen und Treib (Seelisberg).
Mittwoch, 18. September, 19 Uhr: Treffen im Weingut zum Rosenberg in Altdorf mit Winzer Manuel Tresch, Degustation und Gedanken zum Weinbau in Uri.
Donnerstag, 19. September, 20 Uhr: Einsatz von Josef Dittli und Matthias Steinegger im Tellmuseum in Bürglen mit Apfelschuss und Most und einem Referat von Erich Herger, Präsident der Tell-Museumsgesellschaft Uri: «Tell, Held oder nicht».
Dienstag, 24. September, 20 Uhr: Politpodium für das Urner Oberland im Hotel Rössli in Göschenen mit Josef Dittli und Matthias Steinegger. Donnerstag, 26. September, 20 Uhr: Wahlpodium im Theater Uri in Altdorf mit allen National- und Ständeratskandidaten, organisiert vom «Urner Wochenblatt», der «Urner Zeitung» und der SRG Uri.
Dienstag, 1. Oktober, 20 Uhr: Begegnung in der Gemeinde Andermatt mit einem Vortrag von Peter Stadler über eine 450 Kilometer lange Fahrt auf dem Yukon im Goldrauschzentrum im Nordwesten Kanadas.

Politische Erfahrung und Einsatz für die Heimat

«Die FDP ist in der Lage, zwei ausgezeichnete Persönlichkeiten zur Wahl beziehungsweise zur Wiederwahl vorzuschlagen», heisst es in der Mitteilung weiter. Josef Dittli aus Attinghausen, ehemaliger Landammann und Regierungsrat, sei in Uri verwurzelt, als Ständerat in Bern sehr gut etabliert und bestens verbunden mit der Schweiz. Matthias Steinegger aus Flüelen habe grosse Verdienste als ehemaliger Präsident der FDP Uri. Er ist seit 2012 als Landrat tätig. «Sich für die Erhaltung und Weiterentwicklung der Heimat einzusetzen und im politischen Konsens verträgliche Lösungen zu Gunsten der Allgemeinheit zu finden, das sind seine überzeugten politischen Interessen», schreibt die FDP.

«Beide sind bestens verankert in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft und äusserst motiviert, sich für die erfolgreiche Zukunft unseres Landes einzusetzen», ist Parteipräsident Ruedi Cathry überzeugt:

«Wir brauchen Macher und Teamplayer mit starkem Engagement. Josef Dittli und Matthias Steinegger verinnerlichen das.»

Ressourcen sollen gezielt eingesetzt werden

In den Wahlkampf steigt die FDP mit Plakaten, Inseraten, Online-Präsenz und Kontakten in den sozialen Medien. Die Bevölkerung soll vor den Wahlen die Gelegenheit haben, sich persönlich ein Bild der Kandidaten zu machen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen. «In Abstimmung mit der Geschäftsleitung, dem Wahlsupportgremium und den Kandidaten haben wir uns entschlossen, den Wahlkampf angemessen mit überlegt eingesetzten Mitteln zu bestreiten», so Cathry, «dies auch als Ausdruck einer bedachten Haltung gegenüber unseren Ressourcen. Im Vordergrund steht das persönliche Engagement.» Das Wahlkampfbudget beträgt insgesamt 30’000 Franken. Dazu kommen Auslagen der beiden Kandidaten für persönliche Massnahmen.

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