Jodlerszene trifft sich in Altdorf

Am 28. Mai findet in Altdorf das zweite, internationale Jodlersymposium statt. Im Zentrum steht der Muotathaler Juuz.

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Das Jodelsymposium wird von Nadja Räss und Stephan K. Haller organisiert. (Symbolbild Neue NZ)

Das Jodelsymposium wird von Nadja Räss und Stephan K. Haller organisiert. (Symbolbild Neue NZ)

Das von Nadja Räss und Stephan K. Haller initiierte Jodelsymposium beleuchtet die regionalen Hintergründe und Unterschiede des Jodelns. Das letztjährige Jodelsymposium im Toggenburg war inhaltlich und organisatorisch ein voller Erfolg, wie die Veranstalter in einer Mitteilung schreiben. Das zweite Jodelsymposium mit Referaten, Workshops, Diskussionen, Konzerten und mehr findet am Samstag, 28. Mai in Altdorf statt.

Das zweite Symposium ist dem Muotathaler Naturjuuz gewidmet. Eigenarten des Muotathaler Juuz sind die archaisch rufende Stimmgebung, der Gebrauch von Naturtönen und die Interpretationen der Sängerinnen und Sänger.

Ziel des Jodelsymposiums ist es, sich vertieft mit dem Jodeln im Alpenraum zu befassen, regionale Unterschiede kennen zu lernen und zu erleben. Dies erfolgt einerseits über ein Konzert, aber auch durch diverse Workshops und Referate. Im Konzert sind Jodelinterpreten aus verschiedenen Jodelregionen zu hören. Auf dem «Marktplatz» werden Tonträger und Fachliteratur zum Thema präsentiert und verkauft.

pd/rem