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JUGENDPROBLEME: Altdorf setzt auf ein Vier-Säulen-Prinzip

Mit einem Massnahmenplan will die Gemeinde junge Störenfriede in den Griff bekommen. Dabei sind nicht nur Sicherheitsdienste gefragt.
Vier Säulen sollen dafür sorgen, dass Jugendprobleme in Altdorf gelöst werden. (Bild Urs Hanhart/Neue UZ)

Vier Säulen sollen dafür sorgen, dass Jugendprobleme in Altdorf gelöst werden. (Bild Urs Hanhart/Neue UZ)

2004 forderte die jetzige Landratspräsidentin Annalise Russi in einem Postulat die Schaffung eines Jugendkonzepts. Seither befasst sich die Grüne Uri mit Jugenproblemen wie Littering, Vandalismus oder Nachtruhestörungen. An der Parteiversammlung zeigte Christine Herrscher, Leiterin des Sozialdienstes Uri Nord, auf, was Altdorf dagegen unternimmt.

«Für Jugendliche zwischen 12 und 16 Jahren gibt es zu wenig Ausgangsangebote», so Herrscher. Deshalb seien die Probleme zunehmend eskaliert. Die Behörden reagierten mit verstärkter Präsenz von Sicherheitsdiensten. Da dies nicht genügt, hat die Gemeinde ein Vier-Säulen-Prinzip entwickelt.

  • Präsenz von Polizei und Sicherheitsdiensten
  • Unterstützung der Jugendlichen durch Fachstellen
  • Zusammenarbeit mit anderen Gemeinden
  • die Kinder- und Jugendkommission kümmert sich um Probleme

Laut Umfragen wünschen sich die Jugendlichen ein Jugendhaus. Doch die Umsetzung eines solchen Vorhabens braucht Zeit.

Elias Bricker

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Urner Zeitung.

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