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Junge Wirtschaftskammer Uri besucht das Kantonsspital Uri

In einer Führung durch das KSU machten sich junge Unternehmer ein Bild von den Herausforderungen und der Organisation des Spitals. Abgerundet wurde der Anlass mit einem Nachtessen von Küchenchef Matthias Suter.
Die Junge Wirtschaftskammer Uri mit dem Präsidenten Cornel Betschart (rechts) liess sich von Spitaldirektor Fortunat von Planta das Kantonsspital Uri genauer erklären. (Bild: PD)

Die Junge Wirtschaftskammer Uri mit dem Präsidenten Cornel Betschart (rechts) liess sich von Spitaldirektor Fortunat von Planta das Kantonsspital Uri genauer erklären. (Bild: PD)

«Erfreuliche Ergebnisse trotz Kostendruck» titelte diese Zeitung im Frühling über das Kantonsspital Uri (KSU). Damit dies in Zukunft so bleibt, überzeugte sich die Junge Wirtschaftskammer Uri (JCI Uri) vor Ort und fühlte dem Spitaldirektor, Fortunat von Planta, anlässlich einer Visite auf den Zahn, wie es in einer Mitteilung des KSU heisst.

Vor einer Woche versammelten sich rund 30 Mitglieder der JCI Uri mit ihren Partnern vor dem KSU. Sie stärkten sich mit einer gekühlten Teespezialität des «Teelädälis Altdorf» für das anstehende Abendprogramm. Der Spitaldirektor, Fortunat von Planta, hiess die JCI Uri persönlich willkommen und brachte ihnen den anstehenden Neubau näher. Es handelt sich um das kostenintensivste Hochbauprojekt, das es im Kanton Uri je gegeben hat. Die für den Neubau budgetierten 120 Millionen Franken sorgen in Politik und Gesellschaft für Diskussionen.

Auch die Gastronomie wird immer wichtiger

Mit konkreten Beispielen von bereits in Angriff genommenen Projekten und Massnahmen sowie den angedachten Meilensteinen erhielten die jungen Urner Unternehmer einen neuen Blick auf das einzige Spital im Kanton Uri und seine geplante Zukunft. So wurde aufgezeigt, dass für das KSU nicht der Bau an sich, sondern die optimale Organisation des Betriebs – seine Prozesse und Abläufe – die grosse Herausforderung ist. Denn darin würden auch die grossen Chancen für die notwendigen Kostenoptimierungen liegen, heisst es weiter.

Zudem wurden die zentralen Pluspunkte des Neubaus, nämlich seine moderne Infrastruktur, die optimierten Prozesse und die neuen Formen der Zusammenarbeit präsentiert. Dadurch könne man die Bedürfnisse der Patienten konsequent in den Mittelpunkt des Tagesgeschäfts stellen.

Dass neben den medizinischen und pflegerischen Leistungen eines Spitals die Hotellerie und Gastronomie immer wichtiger wird, davon konnte sich die JCI Uri im Anschluss überzeugen. Die aufstrebenden Urner Führungskräfte liessen den angebrochenen Abend mit einem von Küchenchef Matthias Suter und seinem Team zubereiteten Abendessen ausklingen. Die JCI Uri ist eine Organisation junger Unternehmer und Führungskräfte im Kanton Uri. Sie engagiert sich in wirtschaftlichen, sozialen und gesellschaftlichen Projekten. (red)

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