Jungwacht verbringt spassiges Wochenende im Schnee

Die Jungwächtler der Altdorfer Schar haben am vergangenen Wochenende ihre Schneeballpräzision und Iglu-Baukünste unter Beweis gestellt. Nach einer spielreichen Nacht erfolgte die Tagwache etwas früher als geplant.

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Schneeballschlachten und «Hangjumpen» standen beim Schnee-Wochenende der Jungwacht Altdorf auf dem Programm. (Bild: PD)

Schneeballschlachten und «Hangjumpen» standen beim Schnee-Wochenende der Jungwacht Altdorf auf dem Programm. (Bild: PD)

Am vergangenen Wochenende war es wieder so weit. Die Jungwacht Altdorf bezog für eine Nacht das Posthaus in Urigen und gönnte sich ein Wochenende voller Spiel und Spass im Schnee. Nach der Ankunft am Samstagmittag begaben sich die Jungwächtler in das weisse Terrain, um sich in Iglu-Architektur und Schneeballpräzision zu versuchen.

Auch das allseits beliebte «Hangjumpen», das nur mit der zertifizierter «Jungwacht-Stuntman-Ausbildung» durchgeführt werden darf und selbst dann noch ein gewisses Risiko darstellt, durfte natürlich nicht fehlen und sorgte für einen erhöhten Adrenalinspiegel.

Geschick, Köpfen und Glück gefordert

Nach dieser Portion Extremsport ging es zum Aufwärmen zurück ins Haus, wo sich die Kinder bei Monopoly und Kissenschlachten vom Tag im Schnee aufwärmten.

Nach dem Znacht trat die Jungwächtlerschar schliesslich gegen das Jungwacht-Urgestein Herrn Gmürz an. In einer Reihe von Spielen, die manchmal Geschick, manchmal Köpfchen oder auch einfach nur etwas Glück erforderten, lieferten sich die Kinder einen spannenden Wettkampf – der schlussendlich jedoch zu Gunsten des Alleskönners Gmürz ausging.

Starker Schneefall lässt Wecker früher klingeln

Am nächsten Morgen war spontanes Frühaufstehen angesagt. Während vor einem Jahr die Wiesen in Urigen grün waren, hatte es in diesem Jahr über die Nacht so stark geschneit, dass die Strasse nach Unterschächen gesperrt wurde.

Deswegen war die Schar gezwungen, zu ungewohnt früher Stunde aufzuräumen, damit der letzte Bus heimwärts noch erwischt werden konnte. Nach einem verspäteten Frühstück im Pfarreizentrum in Altdorf war es schliesslich Zeit, nach Hause zu gehen und sich von dem strengen, aber schönen Wochenende zu erholen. (pd/RIN)