Juso Uri sagt zwei Mal Nein und ein Mal Ja

Die Jungsozialisten haben ihre Parolen für die kommenden Abstimmungen gefasst. Dabei stellen Sie sich klar gegen die Enthornung von Kühen und Geissen.

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Die Juso Uri hat anlässlich ihrer Mitgliederversammlung vom letzten Samstag die Parolen zur kommenden Abstimmung vom 25. November gefasst, so die Jungpartei in einer Mitteilung. Die Juso unterstützt die Hornkuh-Initiative. Sie ist der Meinung, dass das Enthornen der Kühe reine Tierquälerei sei.

Die Partei spricht sich zudem gegen die Überwachung von Versicherten aus. Für die Jungpartei ist die Überwachung von Versicherten ein Angriff auf Grundrechte. Die Jungpartei schreibt in ihrer Mitteilung weiter, dass sie die Nein-Parole für die «Selbstbestimmungsinitiative» fasst. Mit diesem Vorhaben werde der Schutz der Menschenrechte in Frage gestellt und missachte viele internationale Verträge. In den Augen der Urner Jungsozialisten ist das Vorhaben kein Fortschritt, sondern ein Rückschritt in die Vergangenheit. (pd/zgc)

FDP sagt Ja zu den Urner Vorlagen

Die Partei empfiehlt die kantonalen Vorlagen zur Annahme. Für die Vorlagen auf Bundesebene fasste die FDP Uri zweimal die Nein- und einmal die Ja-Parole.
Carmen Epp