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KANTON: Isidor Baumann nutzt die Gunst der Stunde

Die Eröffnung des Neat-Basistunnels wird in Uri mit Gewinn und Hoffnung verbunden. Gleichzeitig spielt aber auch die Angst um einen Verlust mit.
Bruno Arnold
Die gestrige Eröffnung des Gotthard-Basis- tunnels hat auch Auswirkungen auf den Betrieb der SBB-Bergstrecke im Kanton Uri. (Bild: Keystone)

Die gestrige Eröffnung des Gotthard-Basis- tunnels hat auch Auswirkungen auf den Betrieb der SBB-Bergstrecke im Kanton Uri. (Bild: Keystone)

Bruno Arnold

Der Bau der Neat hat den Urner Talboden verändert. Der Fotograf Angel Sanchez hat diese Veränderungen von der ersten Sekunde an festgehalten – mit seinem Fotoapparat, aber auch in Gesprächen mit den Leuten. Die Ergebnisse seiner Beobachtungen liegen in Buchform vor. Den Tunnel hat der 41-jährige Altdorfer bereits auf einer Testfahrt durchquert. Gestern war er erneut dabei, als der erste Zug von Erstfeld nach Bodio fuhr. Es sei spannend gewesen, die Leute auf der Jungfernfahrt zu beobachten. «Vor der Einfahrt in den Tunnel waren sie nervös, gesprächig, in ihrem Übermut fast nicht zu bremsen», schildert er seine Beobachtungen. «Doch als der Zug in den Tunnel einfuhr, wurde es ganz still und ruhig – wie in einer Kirche. Die Emotionen waren wie weggeblasen.» Sanchez hätte Applaus oder etwas Ähnliches erwartet – doch nichts von alledem. Vom Baby bis zum Grosi – alle in Ehrfurcht erstarrt? «Ich glaube nicht», sagt Sanchez. «Die Leute hatten grosse Vorfreude, eine eigene Vorstellung vom Jahrhundertbauwerk Neat und von der Fahrt durch den längsten Eisenbahntunnel der Welt. Bei der Einfahrt in den Tunnel wurde diese Vorstellung nun auf einen Schlag Realität. Das verschlägt einem wohl einfach die Sprache – auch wenn die Fahrt durch den Gotthard-Basistunnel eigentlich nichts Spektakuläres ist.»

Zukunft gehört der Neat

Auch für ihn sei die Fahrt – obwohl keine Premiere mehr – etwas ganz Besonderes gewesen. «Wenn ich in den letzten Wochen, Monaten und Jahren im Tunnel war, haben mich die gewaltigen Dimensionen immer wieder von neuem beeindruckt», sagt er rückblickend. «Ich dachte immer wieder: Das dauert noch lange, fast ewig. Und heute ist der Bau abgeschlossen. Was vor Jahrzehnten versprochen wurde, ist Tatsache, funktioniert endgültig – auch für mich», sagt Sanchez – fast ehrfürchtig. Um vorwärts zu schauen: «Die Zukunft gehört nicht mehr der Bergstrecke, sondern der Neat, der neuen Hauptverbindung zwischen Norden und Süden, die unter dem Gotthard durchführt.»

Der Altdorfer Fotograf sieht vor allem die Chancen. Er betont, wie wichtig für den Urner Talboden die IC-Halte Richtung Norden und Süden sind. Sanchez freut sich, dass die Urner nun schon bald schneller in Bellinzona als in Luzern oder Zürich sein werden. Und er hofft, dass der Austausch zwischen Uri und Tessin intensiver wird, dass Urner im Tessin arbeiten, dass Tessiner nach Uri ziehen. «Eigentlich schade, dass man das Frühitalienisch an unseren Schulen wieder abgeschafft hat», bedauert Sanchez an diesem denkwürdigen Tag.

Freude und Wehmut

Urner Regierungsräte kamen gestern nicht offiziell zu Wort, dafür der Urner Ständerat Isidor Baumann. Er fuhr zusammen mit weiteren eidgenössischen Parlamentariern und Mitarbeitern der Bundesverwaltung von Goldau aus via Gotthard-Bergstrecke ins Tessin, um danach via Neat-Tunnel in den Norden zurückzukehren. Für Urner und Leventiner lägen an diesem geschichtsträchtigen 1. Juni 2016 die Freude an der Neat und Wehmut mit Blick auf die Bergstrecke nahe beieinander, sagte er in seiner Ansprache. Uri sei einerseits stolz, mit der Neat einmal mehr «einen für den kleinen Kanton einschneidenden, aber für die europäische Verkehrsgeschichte prägenden Beitrag geleistet zu haben», betonte Baumann. «Doch mit jedem grossen Verkehrsbauwerk über und durch den Gotthard sind in Uri gleichzeitig immer auch gelebte Traditionen und gesicherte Existenzen abrupt zu Ende gegangen.» Er erinnerte an die Säumer, die um 1830 nach dem Bau der Fahrstrasse über den Gotthard von der Postkutsche abgelöst wurden. Er erwähnte das Jahr 1882, als die Postkutschen nach der Eröffnung des Eisenbahntunnels zwischen Göschenen und Airolo verschwanden. Baumann blickte zurück ins Jahr 1980, als mit dem Gotthard-Strassentunnel eine Ganzjahreskonkurrenz zur SBB-Bergstrecke eröffnet wurde. «Und heute, an diesem 1. Juni 2016, bangt Uri mit der Neat-Eröffnung um die Zukunft der Bergstrecke.» Baumann hob in der Folge zu einem flammenden Appell für den Erhalt der Bergstrecke an – just in dem Moment, als die Gäste im Sonderzug die Enge des Urner Reusstals sowie die Bergstrecke mit ihren eindrücklichen Brücken und Kehrtunnels erleben konnten. «Mit der Eröffnung der Neat verschwinden ja diese Gegend und das Meisterwerk der Gotthardbahn nicht gleichzeitig», sagte Baumann. «Im Gegenteil: Der Gotthard inmitten einer fantastischen Landschaft ist durch ein gewaltiges Bauwerk im Innern des Bergmassivs noch reicher geworden.»

«Unseren Vorfahren schuldig»

«So stolz wir heute auf das Jahrhundertwerk Neat sind, so wenig dürfen wir aber zulassen, dass am Gotthard die einmalige Bergstrecke dem langsamen Tod geweiht wird», betonte Baumann gestern. «Als selbstbewusste Schweizerinnen und Schweizer sind wir es unseren Vorfahren, ihrer Ingenieurskunst und unserem Eisenbahnstolz, dem Schweizer Tourismus und vor allem auch unseren Nachfahren schuldig, diese einmalige Bergstrecke beidseits des Gotthards zu erhalten und zu bewirtschaften.»

Ein mehrfaches «Bumm» für den ausfahrenden Eröffnungszug auf dem Festplatz Rynächt. (Bild: Keystone / Laurent Gilleron)Ein mehrfaches «Bumm» für den ausfahrenden Eröffnungszug auf dem Festplatz Rynächt. (Bild: Keystone / Laurent Gilleron)
Das Publikum freut sich über die erste Durchfahrt beim Festplatz in Rynächt. (Bild: Nadia Schärli)Das Publikum freut sich über die erste Durchfahrt beim Festplatz in Rynächt. (Bild: Nadia Schärli)
Sie setzten einen Schlusspunkt unter die Feier: Die Piloten der Patrouille Suisse. (Bild: Keystone/TI-Press/Samuel Goday)Sie setzten einen Schlusspunkt unter die Feier: Die Piloten der Patrouille Suisse. (Bild: Keystone/TI-Press/Samuel Goday)
Noch ist ein Band im Weg: SBB-Chef Andreas Meyer (links) und Bundespräsident Johann Schneider-Ammann unmittelbar vor der Zeremonie der offiziellen Eröffnung des Gotthard-Basistunnels. (Bild: Keystone / Peter Klaunzer / Pool)Noch ist ein Band im Weg: SBB-Chef Andreas Meyer (links) und Bundespräsident Johann Schneider-Ammann unmittelbar vor der Zeremonie der offiziellen Eröffnung des Gotthard-Basistunnels. (Bild: Keystone / Peter Klaunzer / Pool)
Voilà! Das Band wird durchschnitten. (Bild: Keystone / Peter Klaunzer / Pool)Voilà! Das Band wird durchschnitten. (Bild: Keystone / Peter Klaunzer / Pool)
Zum Schluss wird gesungen: Johann Schneider-Ammann intoniert den Schweizer Psalm. (Bild: Keystone / Alexandra Wey)Zum Schluss wird gesungen: Johann Schneider-Ammann intoniert den Schweizer Psalm. (Bild: Keystone / Alexandra Wey)
Die politische Prominenz fährt einen Sonderzug: Das ganz entspannte Quartett, der italienische Premierminister Matteo Renzi, der Schweizer Bundespräsident Johann Schneider-Ammann, Frankreichs Präsident François Hollande und die deutsche Kanzlerin Angela Merkel. (Bild: Keystone / Ruben Sprich)Die politische Prominenz fährt einen Sonderzug: Das ganz entspannte Quartett, der italienische Premierminister Matteo Renzi, der Schweizer Bundespräsident Johann Schneider-Ammann, Frankreichs Präsident François Hollande und die deutsche Kanzlerin Angela Merkel. (Bild: Keystone / Ruben Sprich)
Die Urner Reussebene in einem besonderen Moment: Ein Rauchzeichen signalisiert die Ausfahrt des ersten offiziellen Passagierzugs. (Bild: Keystone / Gaetan Bally)Die Urner Reussebene in einem besonderen Moment: Ein Rauchzeichen signalisiert die Ausfahrt des ersten offiziellen Passagierzugs. (Bild: Keystone / Gaetan Bally)
Am Nordportal winkt der Lokführer aus dem Fenster. (Bild: Keystone / Alexandra Wey)Am Nordportal winkt der Lokführer aus dem Fenster. (Bild: Keystone / Alexandra Wey)
Fast synchron: Die Eröffnungszüge fahren aus dem Tunnel. (Bild: Alptransit Livestream)Fast synchron: Die Eröffnungszüge fahren aus dem Tunnel. (Bild: Alptransit Livestream)
Zwei Premiere-Passagiere sehen nichts durchs Fenster. Da bleibt Zeit für Grüsse aus dem Tunnel. (Bild: Keystone / Epa / Christian Beutler)Zwei Premiere-Passagiere sehen nichts durchs Fenster. Da bleibt Zeit für Grüsse aus dem Tunnel. (Bild: Keystone / Epa / Christian Beutler)
Dieses Abteil im Zug nach Bellinzona haben Schulkinder in Beschlag genommen. (Bild: Keystone / Epa / Christian Beutler)Dieses Abteil im Zug nach Bellinzona haben Schulkinder in Beschlag genommen. (Bild: Keystone / Epa / Christian Beutler)
Ein Ticketgewinner testet das Nickerchen im Tunnel. (Bild: Keystone / Epa / Christian Beutler)Ein Ticketgewinner testet das Nickerchen im Tunnel. (Bild: Keystone / Epa / Christian Beutler)
Viel zitiertes Bonmot von alt Bundesrat Adolf Ogi: «Freude herrscht.» Hier trifft es zu. (Bild: Keystone / Epa / Christian Beutler)Viel zitiertes Bonmot von alt Bundesrat Adolf Ogi: «Freude herrscht.» Hier trifft es zu. (Bild: Keystone / Epa / Christian Beutler)
Im Eröffnungszug: Das Wort hat der Zugbegleiter. (Bild: Keystone / Epa / Christian Beutler)Im Eröffnungszug: Das Wort hat der Zugbegleiter. (Bild: Keystone / Epa / Christian Beutler)
Präzision bei der Einfahrt: Die beiden Züge im Norden und Süden fahren gleichzeitig in den Tunnel ein. (Bild: Nadia Schärli)Präzision bei der Einfahrt: Die beiden Züge im Norden und Süden fahren gleichzeitig in den Tunnel ein. (Bild: Nadia Schärli)
Zeugen einer anderen Transport-Ära galoppieren durch das Festzelt. (Bild: Keystone / Peter Klaunzer / Pool)Zeugen einer anderen Transport-Ära galoppieren durch das Festzelt. (Bild: Keystone / Peter Klaunzer / Pool)
Künstler stellen in einer Performance die Arbeit, aber auch die mytischen Seiten des Bauprojekts dar. (Bild: Nadia Schärli)Künstler stellen in einer Performance die Arbeit, aber auch die mytischen Seiten des Bauprojekts dar. (Bild: Nadia Schärli)
Inszeniert hat die Darbietung der deutsche Regisseur Volker Hesse. (Bild: Keystone / Peter Klaunzer / Pool)Inszeniert hat die Darbietung der deutsche Regisseur Volker Hesse. (Bild: Keystone / Peter Klaunzer / Pool)
Arbeiter begegnen den Geistern des Berges. (Bild: Nadia Schärli)Arbeiter begegnen den Geistern des Berges. (Bild: Nadia Schärli)
Gäste beschränken sich nicht aufs Zusschauen. Sie wollen auch festhalten. (Bild: Keystone / Ruben Sprich)Gäste beschränken sich nicht aufs Zusschauen. Sie wollen auch festhalten. (Bild: Keystone / Ruben Sprich)
Showtime auch in Polleggio: Zeitgleich nicht nur die Reden der Bundesräte, sondern auch die Performance. (Bild: Keystone / Davide Agosta)Showtime auch in Polleggio: Zeitgleich nicht nur die Reden der Bundesräte, sondern auch die Performance. (Bild: Keystone / Davide Agosta)
Liegts an der südlichen Lage? In Pollegio sind die Darsteller deutlich weniger bekleidet … (Bild: Keystone/ Gabriele Putzu)Liegts an der südlichen Lage? In Pollegio sind die Darsteller deutlich weniger bekleidet … (Bild: Keystone/ Gabriele Putzu)
… zwar – manchmal auch deutlich mehr. (Bild: Keystone/ Gabriele Putzu)… zwar – manchmal auch deutlich mehr. (Bild: Keystone/ Gabriele Putzu)
Mitwirkende des Theatro Dimitri gehen in ihrer Show die Wände hoch. (Bild: Pablo Gianinazzi/Keystone,Ti-Press via APi)Mitwirkende des Theatro Dimitri gehen in ihrer Show die Wände hoch. (Bild: Pablo Gianinazzi/Keystone,Ti-Press via APi)
Bundesrat Alain Berset, Frankreichs Präsident François Hollande und die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel treffen in Erstfeld ein. (Bild: Nadia Schärli)Bundesrat Alain Berset, Frankreichs Präsident François Hollande und die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel treffen in Erstfeld ein. (Bild: Nadia Schärli)
Johann Schneider- Ammann präsentiert sich mit der deutschen Kanzlerin Angela Merkel. (Bild: Nadia Schärli)Johann Schneider- Ammann präsentiert sich mit der deutschen Kanzlerin Angela Merkel. (Bild: Nadia Schärli)
Hohe Ehrengäste: Bundespräsident Johann Schneider-Ammann posiert mit Italiens Premierminister Matteo Renzi vor eine Tunnel-Kulisse (also nicht wirklich im Tunnel). (Bild: Keystone / Peter Klaunzer / Pool)Hohe Ehrengäste: Bundespräsident Johann Schneider-Ammann posiert mit Italiens Premierminister Matteo Renzi vor eine Tunnel-Kulisse (also nicht wirklich im Tunnel). (Bild: Keystone / Peter Klaunzer / Pool)
Johann Schneider-Ammann nimmt sich Frankreichs Präsident François Hollande zur Seite. (Bild: Keystone / Peter Klaunzer / Pool)Johann Schneider-Ammann nimmt sich Frankreichs Präsident François Hollande zur Seite. (Bild: Keystone / Peter Klaunzer / Pool)
Aussenminister Didier Burkhalter (rechts) begrüsst Lichtensteins Premierminister Adrian Hasler. (Bild: Keystone/Reuters POOL/Ruben Sprich)Aussenminister Didier Burkhalter (rechts) begrüsst Lichtensteins Premierminister Adrian Hasler. (Bild: Keystone/Reuters POOL/Ruben Sprich)
Auf dem Bild zu sehen sind (in der vorderen Reihe von links): Bundesrätin Doris Leuthard, Frankreichs Staatschef François Hollande, Bundespräsident Johann Schneider-Ammann, Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesrat Ueli Maurer. In den hinteren beiden Reihen von links: Bundesrätin Simonetta Sommaruga, Ständeratspräsident Raphael Comte, Liechtensteins Regierungschef Adrian Hasler, Bundesrat Guy Parmelin, Bundesrat Didier Burkhalter, der österreichische Bundeskanzler Christian Kern, der italienische Premierminister Matteo Renzi, Nationalratspräsidentin Christa Markwalder und Bundeskanzler Walter Thurnherr. (Bild: Keystone / Peter Klaunzer / Pool)Auf dem Bild zu sehen sind (in der vorderen Reihe von links): Bundesrätin Doris Leuthard, Frankreichs Staatschef François Hollande, Bundespräsident Johann Schneider-Ammann, Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesrat Ueli Maurer. In den hinteren beiden Reihen von links: Bundesrätin Simonetta Sommaruga, Ständeratspräsident Raphael Comte, Liechtensteins Regierungschef Adrian Hasler, Bundesrat Guy Parmelin, Bundesrat Didier Burkhalter, der österreichische Bundeskanzler Christian Kern, der italienische Premierminister Matteo Renzi, Nationalratspräsidentin Christa Markwalder und Bundeskanzler Walter Thurnherr. (Bild: Keystone / Peter Klaunzer / Pool)
Joschka Fischer, ehemaliger deutscher Aussenminister, will den Höhepunkt europäischer Transportgeschichte nicht verpassen. (Bild: Keystone / Alexandra Wey)Joschka Fischer, ehemaliger deutscher Aussenminister, will den Höhepunkt europäischer Transportgeschichte nicht verpassen. (Bild: Keystone / Alexandra Wey)
Bundespräsident Johann Schneider-Amman umzingelt von Medienschaffenden. (Bild: Nadia Schärli / Neue LU)Bundespräsident Johann Schneider-Amman umzingelt von Medienschaffenden. (Bild: Nadia Schärli / Neue LU)
Derweil: Schüler steigen in den Zug. (Bild: Keystone / Carlo Reguzzi)Derweil: Schüler steigen in den Zug. (Bild: Keystone / Carlo Reguzzi)
Der italienische Transportminister Graziano Delrio (Mitte), bei der Ankunft auf dem südlichen Festgelände. (Bild: Keystone / Gabriele Putzu)Der italienische Transportminister Graziano Delrio (Mitte), bei der Ankunft auf dem südlichen Festgelände. (Bild: Keystone / Gabriele Putzu)
Das Festzelt auf dem Areal Rynächt hat sich mit Publikum gefüllt. (Bild: Alptransit Livestream)Das Festzelt auf dem Areal Rynächt hat sich mit Publikum gefüllt. (Bild: Alptransit Livestream)
Bundespräsident Johann Schneider-Amman spricht in Rynächt, Doris Leuthard in Pollegio. (Bild: Nadia Schärli)Bundespräsident Johann Schneider-Amman spricht in Rynächt, Doris Leuthard in Pollegio. (Bild: Nadia Schärli)
Bundespräsident Johann Schneider-Ammann spricht am Festplatz Rynächt zu den Journalisten. (Bild: Keystone / Alexandra Wey)Bundespräsident Johann Schneider-Ammann spricht am Festplatz Rynächt zu den Journalisten. (Bild: Keystone / Alexandra Wey)
Die Einlage vor der Show: Ein Tänzer wärmt sich auf für seinen Auftritt. (Bild: Keystone / Laurent Gilliéron)Die Einlage vor der Show: Ein Tänzer wärmt sich auf für seinen Auftritt. (Bild: Keystone / Laurent Gilliéron)
Mitarbeiter der SBB-Bahnpolizei und der Securitrans warten am Gotthard-Nordportal auf die Ankunft des Extrazuges. (Bild: Nadia Schärli)Mitarbeiter der SBB-Bahnpolizei und der Securitrans warten am Gotthard-Nordportal auf die Ankunft des Extrazuges. (Bild: Nadia Schärli)
Gewinner einer Fahrkarte für die Mitfahrt im ersten Passagierzug durch den Tunnel steigen ein. (Bild: Keystone / Urs Flüeler)Gewinner einer Fahrkarte für die Mitfahrt im ersten Passagierzug durch den Tunnel steigen ein. (Bild: Keystone / Urs Flüeler)
In Arth-Goldau versammeln sich Gewinner eines Mitfahr-Tickets. (Bild: Keystone / Urs Flüeler)In Arth-Goldau versammeln sich Gewinner eines Mitfahr-Tickets. (Bild: Keystone / Urs Flüeler)
Alt-Bundesrat Flavio Cotti: Auch er ist zukünftig eine halbe Stunde schneller in der Deutschschweiz. (Bild: Alptransit Livestream)Alt-Bundesrat Flavio Cotti: Auch er ist zukünftig eine halbe Stunde schneller in der Deutschschweiz. (Bild: Alptransit Livestream)
Die Bundesräte Ueli Maurer und Simonetta Sommaruga warten – unter anderem auf den Auftritt ihres Bundesratskollegen Johann Schneider-Ammann. (Bild: Alptransit Livestream)Die Bundesräte Ueli Maurer und Simonetta Sommaruga warten – unter anderem auf den Auftritt ihres Bundesratskollegen Johann Schneider-Ammann. (Bild: Alptransit Livestream)
Pieter Zeilstra, Pfarrer Martin Werlen, der Rabbiner Marcel Yair Alimi, Pfarrerin Somina Rauch und der Imam Bekim Alimi (von links) unterwegs zur Segnung des Gotthard-Tunnels. (Bild: Keystone / Gaetan Bally)Pieter Zeilstra, Pfarrer Martin Werlen, der Rabbiner Marcel Yair Alimi, Pfarrerin Somina Rauch und der Imam Bekim Alimi (von links) unterwegs zur Segnung des Gotthard-Tunnels. (Bild: Keystone / Gaetan Bally)
Pfarrer Martin Werlen bei der Segnung des neuen Tunnels. (Bild: Keystone / Gaetan Bally)Pfarrer Martin Werlen bei der Segnung des neuen Tunnels. (Bild: Keystone / Gaetan Bally)
Eine Statue der Heiligen Barbara, der Schutzpatronin der Mineure, bei der Segnung des Gotthard Tunnels. (Bild: Keystone / Gaetan Bally)Eine Statue der Heiligen Barbara, der Schutzpatronin der Mineure, bei der Segnung des Gotthard Tunnels. (Bild: Keystone / Gaetan Bally)
Renzo Simoni, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Alptransit Gotthard AG, Peter Füglistaler, Direktor des Bundesamtes fuer Verkehr und SBB-CEO Andreas Meyer (von links) in Castione. (Bild: Keystone / Davide Agosta)Renzo Simoni, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Alptransit Gotthard AG, Peter Füglistaler, Direktor des Bundesamtes fuer Verkehr und SBB-CEO Andreas Meyer (von links) in Castione. (Bild: Keystone / Davide Agosta)
Adolf Ogi, alt Bundesrat und der Vater der Neat bei seiner Rede vor 500 glücklichen Losgewinnern in Arth Goldau, die als erste durch den Gotthard-Basistunnel fahren dürfen. (Bild: Keystone / Urs Flüeler)Adolf Ogi, alt Bundesrat und der Vater der Neat bei seiner Rede vor 500 glücklichen Losgewinnern in Arth Goldau, die als erste durch den Gotthard-Basistunnel fahren dürfen. (Bild: Keystone / Urs Flüeler)
Dieser Spass darf sein: Soldaten fotografieren sich am Rednerpult des Bundespräsidenten. (Bild: Keystone / Alexandra Wey)Dieser Spass darf sein: Soldaten fotografieren sich am Rednerpult des Bundespräsidenten. (Bild: Keystone / Alexandra Wey)
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Gotthard: Ein Jahrhundertbauwerk wird eröffnet

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