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KANTON URI: Der Kanton Uri prüft ein Glasfasernetz

Immer mehr Konsumenten wollen Telefon, TV und Internet über dieselbe Leitung. In Uri wird nur am Rande über einen Ausbau der Netzinfrastruktur nachgedacht.
Ein Glasfaserkabel. (Archivbild Neue LZ)

Ein Glasfaserkabel. (Archivbild Neue LZ)

Telefon, TV und Internet über eine Leitung: Dies macht Glasfasernetze beliebt. Sie werden aber vielerorts nur bis zu den grösseren Verteilstationen verlegt. Zwar forcieren national tätige Kabelnetzbetreiber den Ausbau bis in die Haushaltungen, aus Renditegründen geschieht dies vorerst aber nur in städtischen und dicht besiedelten Gebieten.

Überlegungen für den Aufbau eines eigenen Netzes macht sich auch die Elektrizitätswerk Altdorf AG und prüft momentan die Kosten. Beim Kanton findet man die neue Technik zwar interessant, sieht aber momentan keinen Handlungsbedarf.

Anders in Obwalden: Dort engagiert sich das kantonseigene Elektrizitätswerk (EWO) für den Aufbau eines so genannten FTTH-Netzes (Fibre to the Home), eine Technik bei der die Glasfaserleitung bis in die einzelnen Haushaltungen gezogen wird.

Daniel Regli

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Urner Zeitung.

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