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Kanton Uri ist Spitze bei Abschlussquote auf Sekundarstufe II

Bei den Erstabschlüssen auf Sekundarstufe II erreicht Uri eine Abschlussquote von 96,2 Prozent. Die vom Bundesamt für Statistik publizierten Zahlen stammen aus dem Jahr 2016.

(pd/pz) Erfreuliche Nachrichten für den Bildungsstandort Uri: Die Zahlen des Bundesamts für Statistik zeigen, dass der Kanton Uri bei den Erstabschlüssen auf Sekundarstufe II erneut sehr gut abschneidet. Während gesamt-schweizerisch die Abschlussquote bei 91,3 Prozent (Vorjahr: 90,9 Prozent) liegt, erreicht Uri wiederum mehr als 95 Prozent. Dies geht aus einer Mitteilung der Bildungs- und Kulturdirektion hervor. Damit übertrifft Uri das von Bund, Kantonen und Organisationen der Arbeitswelt definierte Ziel, wonach mindestens 95 Prozent aller 25-Jährigen über einen Abschluss auf Sekundarstufe II verfügen sollen.

Die Quote der Erstabschlüsse auf der Sekundarstufe II misst den Anteil Personen, die nach dem Ende der obligatorischen Schulzeit bis zum 25. Altersjahr einen Erstabschluss auf der Sekundarstufe II erreicht haben. Dies kann entweder mittels eines Abschlusses einer beruflichen Grundbildung (eidgenössisches Fähigkeitszeugnis, EFZ, oder eidgenössisches Berufsattest, EBA) oder eines Abschlusses in Allgemeinbildung (gymnasiale Maturität, Fachmittelschule oder internationale Schule) erreicht werden.

Uri belegt bei der Abschlussquote einen Podestplatz

«Die Abschlüsse gelten als zentraler Faktor für eine erfolgreiche berufliche Laufbahn. Sie ermöglichen den Zugang zum Arbeitsmarkt und gleichzeitig zum Ausbildungsangebot auf Tertiärstufe», heisst es in der Mitteilung. Wirtschaft und Gesellschaft würden gleichermassen davon profitieren. Die publizierten Zahlen beziehen sich auf das Jahr 2016. Mit einer Abschlussquote von 96,2 Prozent (Vorjahr: 98,1 Prozent) erreicht Uri im Vergleich mit den anderen Kantonen (Abschlussquoten zwischen 84,5 und 96,9 Prozent) einen Podestplatz. In Uri gehen 79,2 Prozentpunkte der Abschlüsse auf das Konto der beruflichen Grundbildung; 17,1 Prozentpunkte entfallen auf die Allgemeinbildung.

«Das erzielte Resultat ist das Ergebnis des hohen Engagements der Urner Wirtschaft, aber auch ein Ergebnis der guten Arbeit in der Berufswahlvorbereitung. Alle Beteiligten erfüllen ihre Aufgabe mit grossem Einsatz», sagt Bildungsdirektor Beat Jörg. Er ist überzeugt, dass in Uri wichtige Voraussetzungen vorhanden sind, um die ausgezeichneten Zahlen auch in Zukunft zu erreichen.

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