KANTON URI: Ogi nennt Neat und Franz Steinegger zuerst

Adolf Ogi spricht im Interview über seine Beziehung zum Kanton Uri. Die Alpeninitiative wirkt sichtlich nach.

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Adolf Ogi gilt vielerorts als Vater der Neat – hier im Jahr 2002 zusammen mit dem damaligen Alptransit-Chef Peter Zbinden bei einem Besuch im Tunnel in Amsteg. (Archivbild Neue LZ)

Adolf Ogi gilt vielerorts als Vater der Neat – hier im Jahr 2002 zusammen mit dem damaligen Alptransit-Chef Peter Zbinden bei einem Besuch im Tunnel in Amsteg. (Archivbild Neue LZ)

bar. Wohl kaum ein ehemaliges oder aktives Mitglied der Schweizer Landesregierung kennt den Kanton Uri so gut wie Altbundesrat Adolf Ogi – nicht zuletzt aus der Militärzeit. Und trotzdem nennt Ogi einen Begriff und einen Namen an erster Stelle, wenn man ihn auf den Kanton Uri anspricht: Neat und Franz Steinegger: «Ich habe den ablehnenden Beschluss des Bundesrats zur Alpeninitiative mit zu starkem persönlichem Engagement vertreten.

Punkt!» Mehr will Ogi zum Thema Alpeninitiative nicht sagen. Und auf die Frage, m it wem er in Uri noch immer Kontakt habe, nennt er Franz Steinegger. «Als Bergler hatten Franz Steinegger und ich über Parteigrenzen hinweg eine gelebte Freundschaft. Und diese besteht heute noch», so der Altbundesrat.

Auch zum Sawiris-Projekt in Andermatt äussert sich der ehemalige Bundesrat: «Wie man hört, tut sich im Urserntal viel. Möge die Entwicklung im Einklang mit der Natur und zum Wohl der Bevölkerung ablaufen.»

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