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Kanton Uri wirbt an Zuger Messe für seinen Wohnraum und Wirtschaftsstandort

Als Gastkanton nutzt Uri die Plattform, um für kürzere oder längere Zeit Besucher anzulocken. Dabei wird auf moderne Technologien gesetzt.
An der Zuger Messe gibt es ein massstabgetreues Kantonsmodell von Uri zu betrachten. (Bild: PD)

An der Zuger Messe gibt es ein massstabgetreues Kantonsmodell von Uri zu betrachten. (Bild: PD)

(ml) Der Kanton Uri ist vom 19. bis 27. Oktober Gastkanton an der Zuger Messe. Der Auftritt des Kantons ist in Zusammenarbeit mit Vertretern des Dachverbands Wirtschaft Uri, Andermatt Swiss Alps, Gasto Uri und den Urner Tourismusorganisationen entstanden. «Wir wollen die Gäste ‹gluschtig› machen und zu einem Besuch animieren, indem wir interessante Aspekte unseres Kantons zeigen. Dazu gehören die Naturschönheiten und Vorschläge für kurze oder lange Aufenthalte in Uri. Wir zeigen aber auch die Vorzüge Uris für Leute, die permanent hier wohnen möchten, und für ansiedlungswillige Unternehmen», sagt Volkswirtschaftsdirektor Urban Camenzind.

Uri präsentiert sich auf rund 200 Quadratmetern Ausstellungsfläche. Auf dem massstabgetreuen Kantonsmodell sind sehenswerte Orte markiert. Mit VR-Brillen, Tablets und Miniaturen können die Besucher Uri entdecken. Vor einer Replika des Altdorfer Telldenkmals gibt es Erinnerungsfotos, wie beim «richtigen» Telldenkmal.

Uri präsentiert vielfältige Vorzüge

In der Spielecke läuft das eigens für den Auftritt programmierte Tell-Apfelschuss-Spiel der Altdorfer Firma Binary One. Der mit einer VR-Brille ausgerüstete Spieler taucht in eine mittelalterliche Szenerie auf dem Rathausplatz von Altdorf ein, in der mit der virtuellen Armbrust Äpfel getroffen werden müssen.

Thematisch macht die Sonderschau drei Aussagen zum Kanton Uri:

  • «Hier geniessen Sie ganz viele Natur- und Kulturerlebnisse»: Dazu gehören die Naturschönheiten und Vorschläge für kurze oder lange Aufenthalte in Uri wie Biken, Wandern, Skifahren. Eine Plakatwand soll die Gäste animieren, kulturelle Veranstaltungen in Uri zu besuchen.
  • «Wir haben günstigen, hochwertigen Wohnraum – dort wo andere Ferien machen»: Uri weist als Wohnkanton eine hohe Qualität auf. In den vergangenen Jahren wurden im Kanton sehr viele Wohnungen gebaut. Dieser Wohnraum ist – notabene zu erschwinglichen Preisen – auf dem Markt verfügbar.
  • «Der Wirtschaftsraum Uri hat noch viel Platz für ansiedlungswillige Unternehmen»: Hier hat es noch genügend bestehende Bauten oder unverbautes Industrie- und Gewerbeland, wo Unternehmen angesiedelt werden können. Uri kennt kurze Wege für Unternehmer und ein tragbares Steuerklima.

Auch im Messerestaurant «Heidy und Peter» wähnt man sich dank grosser Wandbilder und typischer Menüs beinahe in Uri. Auf der Speisekarte sind traditionellen Menüs und zeitgenössische kulinarische Angebote.

Informationen zur Messe

(ml) Die Zuger Messe dauert vom 19. bis 27. Oktober. Die Öffnungszeiten – Montag und Dienstag: 14 bis 21 Uhr; Mittwoch bis Freitag: 14 bis 22 Uhr; Samstag: 10.30 bis 22 Uhr; Sonntag: 10.30 bis 18 Uhr. Die Gastronomiebetriebe haben verlängerte Öffnungszeiten. Veranstaltungsort ist das Stiermarkt- und Hafenareal Zug. Für die Anreise mit dem öffentlichen Verkehr gibt es Spezialangebote (Zugerland Verkehrsbetriebe und SBB RailAway).

Die Eintrittspreise – Erwachsene: 14 Franken; Kinder bis 12 Jahre in Begleitung Erwachsener: gratis; Jugendliche (12 bis 16 Jahre), Lehrlinge, Studierende, AHV, IV: 12 Franken; Persönliche Dauerkarte für neun Messetage: 36 Franken; Familienbillett (maximal zwei Erwachsene, alle Kinder und Jugendlichen bis 16 Jahre): 36 Franken.

Weitere Informationen gibt es unter www.zugermesse.ch.

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