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KANTON URI: Raiffeisenbanken Urner Oberland und Urner Unterland planen Fusion

Die Raiffeisenbanken Urner Oberland und Urner Unterland planen den Zusammenschluss zu einer Bank mit 11900 Mitgliedern, 18900 Kunden und einer Bilanzsumme von rund 900 Millionen Franken.
Die beiden Banken Kriens und Malters mutieren neu zur Raiffeisenbank Pilatus. (Symbolbild) (Bild: Manuela Jans-Koch)

Die beiden Banken Kriens und Malters mutieren neu zur Raiffeisenbank Pilatus. (Symbolbild) (Bild: Manuela Jans-Koch)

Die Raiffeisenbanken Urner Oberland und Urner Unterland planen angesichts des Strukturwandels im Bankenmarkt und zur weiteren Stärkung ihrer Marktpositionierung ihre Zukunft. Die beiden Banken prüfen zurzeit die Traktandierung eines partnerschaftlichen Zusammenschlusses anlässlich der Generalversammlungen 2019.

«Seit längerer Zeit vollzieht sich im Bankwesen ein starker Strukturwandel», heisst es in einer gemeinsamen Mitteilung der beiden Banken. Die Bankenwelt sehe sich zunehmend mit grossen Herausforderungen konfrontiert: steigende regulatorische Anforderungen und daraus resultierende Kosten, rasante Technologieentwicklung und durch die Digitalisierung veränderte Kundenbedürfnisse.

Entscheide fallen erst im Jahr 2019

«Die Raiffeisenbanken Urner Oberland und Urner Unterland haben sich entschieden, einen partnerschaftlichen Zusammenschluss aus der Position der Stärke heraus zu planen und den Genossenschaftern an den Generalversammlungen 2019 zur Genehmigung zu unterbreiten», heisst es in der Mitteilung.

Die Verwaltungsräte der beiden Banken seien überzeugt, dass mit diesem Schritt den anstehenden Herausforderungen begegnet werden könne, um auch in Zukunft eine hohe und zeit­gerechte Beratungs- und Servicequalität für die Kundinnen und Kunden sicherzustellen. «Mit diesem Zusammenschluss ­wachsen die Banken zu einer Bank mit gut 11900 Mitgliedern, 18900 Kunden, 44 Mitarbeitern und einer Bilanzsumme von rund 900 Millionen Franken zusammen», so die beiden Verwaltungsräte. Über die Modalitäten des geplanten Zusammenschlusses werden die Genossenschafter im Rahmen einer Orientierungsversammlung im Spätherbst 2018 informiert. Den Entscheid über den Zusammenschluss fällen die Genossenschafter an den Generalversammlungen 2019.

Die Raiffeisenbank Urner Oberland beschäftigt 18 Mitarbeiter. Die Bank weist eine Bilanzsumme von 358 Millionen Franken aus und zählt 4500 Genossenschafter. Bei der Raiffeisenbank Urner Unterland sind es 26 Mitarbeiter, eine Bilanzsumme von 554 Millionen Franken und 7400 Genossenschafter. Beide Raiffeisenbanken haben sich in der Vergangenheit zu wichtigen Finanzdienstleistern in der Region entwickelt. Sie sind Teil der Raiffeisen-Gruppe, die 255 genossenschaftlich organisierte Raiffeisenbanken mit 930 Bankstellen umfasst. (red)

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