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KANTON: Uri unterstützt Erdwärmenutzung

Der Kanton Uri fördert die Nutzung von Erdwärmesonden und Grundwasserwärmepumpen.
Die Nachfrage für Erdwärmesonden und Grundwasserwärmepumpen ist hoch. Hier ein Beispiel einer Bohrung für eine Erdwärmenutzung im Urner Talboden. (Bild: Kanton Uri)

Die Nachfrage für Erdwärmesonden und Grundwasserwärmepumpen ist hoch. Hier ein Beispiel einer Bohrung für eine Erdwärmenutzung im Urner Talboden. (Bild: Kanton Uri)

Erdsonden oder Grundwasser betriebene Wärmepumpen werden laut Mitteilung des Kanton Uri durch das Förderprogramm Energie Uri finanziell unterstützt, wenn sie Öl- oder Elektroheizungen ersetzen. Bis heute gibt es im Kanton bereits 400 Erdwärmesonden und 300 Grundwasserwärmepumpen.

Im Gegensatz zu den meisten anderen Kantonen sind im Kanton Uri weiterhin Erdwärmesondenanlagen im Grundwasser zulässig. Da 90 Prozent der Erdwärmesonden und der Grundwasserwärmepumpen in den grösseren Gemeinden im Bereich des nutzbaren Talgrundwasserleiters erstellt wurden, ist laut Kanton jedoch insbesondere bei Anlagen im Grundwasser eine erhöhte Vorsicht geboten.

Deshalb wurden vom Urner Amt für Umweltschutz die Schutzmassnahmen vereinheitlicht und die Vollzugspraxis an den Stand der Technik angepasst.

Für eine transparente Planungssicherheit stellt der Kanton Uri zudem ab sofort die neu erstellte Wärmenutzungskarte online zur Verfügung (www.geo.ur.ch). Darin sind jeweils die Zulässigkeitsbereiche für Erdwärmesonden oder Grundwasserwärmepumpen dargestellt.

pd/zfo

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