KANTON URI: Urner Jugendparlament will mehr Gehör

Das Urner Jugendparlament wünscht sich ein Jugendhaus. Dies halten die Jugendlichen in einer Stellungnahme an den Regierungsrat fest.

Drucken
Teilen

Das Jugendparlament verstehe aber, dass der Kanton Uri nicht Träger eines solchen Hauses sein könne, heisst es im Schreiben an die Regierung. Die Regierung hatte aus diesem Grund unlängst die Petition zu einem betreuten Jugendhaus abgeschmettert.

Insgesamt bedauert es das Jugendparlament, «dass vielfach das Geld ein Hindernis für gute Ideen ist, obwohl diese die Attraktivität unseres Kantons steigern würden». Auch wenn die Ideen der Jungen manchmal etwas abwegig seien, sollten sie mehr Gehör erhalten.

Bessere Verbindungen gewünscht
Kein Gehör fand bei der Regierung aber auch der vorgeschlagene Ausbau des Rufbusangebots täglich bis 2 Uhr nachts. Das Jugendparlament weist darauf hin, dass es sich nach wie vor bessere Verbindungen wünsche. Es findet die Idee eines Schülertransports nach Bauen interessant, bevorzugt aber eine Lösung mit dem öffentlichen Verkehr.

ars