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KANTON URI: Urner Wildheu ist gefragt

Kantonales Wildheuprojekt läuft besser als geplant. Jetzt wollen die Bauern ihr Heu verkaufen.
Anian Heierli
Wildheuer bei der Arbeit im steilen Gelände. Die Urner Bauern bewirtschaften im Schnitt 86 Hektaren jährlich. (Bild: PD)

Wildheuer bei der Arbeit im steilen Gelände. Die Urner Bauern bewirtschaften im Schnitt 86 Hektaren jährlich. (Bild: PD)

Seit 2008 läuft das Wildheuförderprogramm Uri. Am vergangenen Donnerstag hat die Projektleitung eine erste Bilanz gezogen. Fazit: Das Vorhaben läuft besser als geplant. Die Bergbauern bewirtschaften kontinuierlich 200 Hektaren Land. Vorgesehen waren einst bloss 150.

Heidi Z’graggen setzt sich ein

Mit Wildheu kann man Geld verdienen. Darüber sind sich die Projektleitung und die Bauern einig. Jetzt hat sogar ein Detailhändler angekündigt, dass er Urner Wildheu in grossen Mengen kaufen will. Für Stephan Durrer, Biologe und Mitarbeiter beim Wildheuförderprogramm, ist das keine Überraschung. Immerhin sei die Qualität des Heus phänomenal.

Regierungsrätin Heidi Z’graggen will sich auch künftig für das Programm einsetzen. «Es darf dem Sparkurs der Regierung nicht zum Opfer fallen», sagt sie.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie am Samstag in der Neuen Urner Zeitung oder als AbonnentIn kostenlos im E-Paper.

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