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KANTON URI: Weniger Impulse aus der Baubranche

Ein Ökonom erwartet, dass in der Urner Bauwirtschaft eine gewisse Sättigung eintritt. Die Entwicklung in der Region Andermatt könne sich derweil sehen lassen.
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In Andermatt ist ein Aufschwung spürbar - auch dank des Luxushotels Chedi. (Bild: Keystone / Sigi Tischler)

In Andermatt ist ein Aufschwung spürbar - auch dank des Luxushotels Chedi. (Bild: Keystone / Sigi Tischler)

Ökonom Felix Brill hat an einer Veranstaltung in Altdorf über die Entwicklung der Wirtschaft referiert. Er prognostiziert eine gewisse Sättigung in der Baubranche, insbesondere auch im Kanton Uri. Viele Urner Grossbaustellen hätten ihren Zenit überschritten, sagte Brill. Die Impulse würden geringer. Positiv wertet er die markante Steigerung der Logiernächte in der Region um Andermatt. Das neu eröffnete Luxushotel Chedi habe zweifellos eine Sogwirkung entfaltet. Zur erfreulichen Entwicklung habe aber auch die gute Schneesituation beigetragen, so Brill.

Er ist zuversichtlich, dass sich die negativen Effekte der Franken-Stärke gegenüber dem Euro weiter abschwächen werden. «Die Schweizer Exportwirtschaft und auch der Tourismussektor dürften davon und von der Konjunkturerholung profitieren.»

Die Veranstaltung war von der Junior Chamber International Uri (Junge Wirtschaftskammer Uri) organisiert worden. Rund 400 Vertreter aus Wirtschaft und Politik nahmen daran teil.

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