KANTON URI: Wer Regeln nicht einhält, macht sich strafbar

Die Morchelsaison hat begonnen. Doch wer die beliebten Speisepilze sammeln will, muss sich an Vorschriften halten. Sonst drohen Bussen.

Anian Heierli
Merken
Drucken
Teilen
Grafik: Janina Noser

Grafik: Janina Noser

Seit dem 1. April ist die Schonzeit für Morcheln im Kanton Uri vorüber. Die begehrten Pilze dürfen aber nicht unbeschränkt gesammelt werden. Stattdessen gilt es, einige Vorschriften zu beachten. Eine Person darf pro Tag maximal ein halbes Kilogramm Morcheln, zwei Kilogramm Eierschwämme oder drei Kilogramm übrige Pilzarten sammeln. Ein Verstoss gegen die Vorschrift zieht eine Mindestbusse von 50 Franken nach sich.

Grafik: Janina Noser

Grafik: Janina Noser

Die Polizei führt stichprobenartig Kontrollen durch. Auch sind Wildhüter, Fischereiaufseher, Forstmitarbeiter und speziell Beauftragte berechtigt, auffällige Personen zu überprüfen. Für das Gebiet rund ums Südufer des Urnersees existiert zusätzlich ein Schutzzonenplan. Das Pflücken, Ausgraben und Zerstören von wild lebenden Pflanzen und Pilzen ist dort strafbar.

Den ausführlichen Artikel inklusive des Spargel-Morchel-Ragout-Rezepts von Ulrich Daub lesen Sie am Montag in der Neuen Urner Zeitung oder als AbonnentIn kostenlos im E-Paper.

Ein Genuss: Ulrich Daubs Morcheln mit Spargeln, Gnocchi und Bärlauchpesto. Daub ist Chefkoch im Hotel Reiser in Altdorf. (Bild: Valentin Luthiger)

Ein Genuss: Ulrich Daubs Morcheln mit Spargeln, Gnocchi und Bärlauchpesto. Daub ist Chefkoch im Hotel Reiser in Altdorf. (Bild: Valentin Luthiger)