Kantonspolizei Uri stoppt Street-Parade-Teilnehmer

Bei gezielten Verkehrskontrollen nach der Zürcher Street-Parade verweigerte die Kantonspolizei Uri acht Lenkern die Weiterfahrt. Zudem wurde eine geringfügige Menge an Betäubungsmitteln fest- und sichergestellt.

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(kapo/bar) Am Sonntag, 11. August, einen Tag nach der Street-Parade in Zürich, führte die Kantonspolizei Uri zusammen mit dem Grenzwachtkorps entlang der Nord-Süd-Hauptachsen gezielte verkehrs- und kriminalpolizeiliche Kontrollen durch. Bei dieser koordinierten Polizeiaktion wurden insgesamt 47 Personen in 17 Fahrzeugen auf ihre Fahrfähigkeit kontrolliert sowie im Zusammenhang mit Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz überprüft. 8 Personen (1 Schweizer und 7 italienische Staatsbürger) lenkten ihr Fahrzeug mutmasslich unter Medikamenten- respektive Drogeneinfluss. Die Weiterfahrt wurde ihnen befristet untersagt. Zudem hatten sie eine Busse zu bezahlen beziehungsweise eine Kaution zu hinterlegen.

Auch Betäubungsmittelspürhund im Einsatz

In zwei Fällen wurde eine geringfügige Menge an Betäubungsmitteln fest- und sichergestellt. Die strafrechtlich relevanten Tatbestände werden zuhanden der Staatsanwaltschaft Uri rapportiert. Im Einsatz stand gemäss Medienmitteilung der Kantonspolizei Uri vom Dienstag auch ein Betäubungsmittelspürhund des Grenzwachtkorps. Für die medizinischen Untersuchungen war ein Arzt vor Ort.



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