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Kantonsspital Uri ist auf nationaler Ebene vertreten

Fortunat von Planta, Spitaldirektor des Kantonsspitals Uri (KSU), wurde am Don-nerstag an der 89. Generalversammlung von «H+ Die Spitäler der Schweiz» in den Vorstand gewählt. «H+» ist der nationale Dachverband der öffentlichen und privaten Spitäler, Kliniken und Pflegeinstitutionen.
Fortunat von Planta, Spitaldirektor des KSU, wurde in den Vorstand von «H+ Die Spitäler der Schweiz» gewählt. (Bild: pd)

Fortunat von Planta, Spitaldirektor des KSU, wurde in den Vorstand von «H+ Die Spitäler der Schweiz» gewählt. (Bild: pd)

Mit Fortunat von Planta nimmt erstmals ein Urner Einsitz im Vorstand von «H+». «Die Wahl ist Ausdruck seiner bisherigen Arbeit zugunsten der Schweizer Spitäler», heisst es in einer Mitteilung des Kantonsspitals Uri. Fortunat von Planta ist seit etwas mehr als fünf Jahren Spitaldirektor des KSU und heute Präsident der «Spitäler Zentralschweiz». Weiter engagiert er sich als Vorstandsmitglied des Vereins «Nähe schafft Gesundheit. Ihr Spital in der Region.» Dabei setzt er sich ein «für die zentrale Bedeutung der Regionalspitäler für die medizinische Versorgung in allen Regionen und gegen die besorgnis-erregende Entwicklung in der Zentralisierung.»

Von Planta freut sich, seine Anliegen national einzubringen

Von Planta setzte sich in den vergangenen Jahren auf nationaler Ebene gegen eine Überregulierung und gegen die steigende Bürokratisierung im Gesundheitswesen ein. «Zwei weitere Anliegen sind eine weitsichtige Tarifpolitik und eine hohe Patientensicherheit», wird von Planta in der Mitteilung zitiert. «Es ist mir ein grosses Bedürfnis, dass im Gesundheitswesen Fehlanreize minimiert und die tatsächlichen Kosten widerspiegelt werden. Ich freue mich, dass ich diese Überlegungen und meine Überzeugung nun auch auf nationaler Ebene einbringen kann», so von Planta weiter.

Wichtiger Partner für die Spitäler

«H+ Die Spitäler der Schweiz» vertritt die politischen Interessen der Gesundheitsbranche, damit diese für ihre Aufgaben zweckmässige Rahmenbedingungen und Rechtssicherheit vorfinden. Sie betreibt eine proaktive Interessenvertretung und bündelt politische Stel-lungnahmen. Gleichzeitig setzt sie sich als wichtiger Partner für gesundheitliche Entwicklungen und Reformen, für attraktive Arbeitsbedingungen, für zukunftsorientierte Ausbildungen und für stimmige Rahmenbedingungen mit unternehmerischer Freiheit, Unabhängigkeit, Handlungsfähigkeit, fairem Wettbewerb, Rechtsgleichheit und Rechtssicherheit ein. Der Vorstand von «H+» besteht aus 13 Mitgliedern. Die Amtsdauer beträgt 4 Jahre. (pd/MZ)

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