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KARL HUSER: Seelisberg schielt Richtung Kanton Nidwalden

Seelisberg soll mehr mit den andern Urner Gemeinden kooperieren. Trotzdem ist für Gemeindepräsident Karl Huser ein Kantonswechsel kein Tabuthema.
Karl Huser bei der Treib-Seelisberg-Bahn. (Bild Christoph Näpflin/Neue UZ)

Karl Huser bei der Treib-Seelisberg-Bahn. (Bild Christoph Näpflin/Neue UZ)

«Seelisberg ist wahrhaft paradiesisch, eingebettet in Blumenwiesen und herrliche Wälder.»: So wird das Dorf auf der Homepage der Gemeinde (www.seelisbserg.ch) angepriesen. Die mit dieser Lage verbundene Wohnqualität ist es auch, was dem neuen Gemeindepräsidenten Karl Huser (51) an «seiner» Gemeinde besonders gefällt. Er schätze aber auch das Miteinander der Bevölkerung und den gesellschaftlichen Zusammenhang, der intensiv gepflegt werde.

Der neue Gemeindepräsident betont, dass Seelisberg «keine typische Urner Gemeinde» sei. «Seelisberg ist und bleibt ein Spezialfall. Wir sind in vielen Dingen halt gezwungenermassen ganz Richtung Nidwalden orientiert.» Angesprochen auf die Reform der Gemeindestrukturen in Uri will Huser alles offen lassen: «Auch die Diskussion über einen Wechsel zu Nidwalden darf nicht tabu sein.» Bereits jetzt pflege Seelisberg kantonsübergreifende Beziehungen, beispielsweise im Schulbereich mit der gemeinsamen Oberstufe in Emmetten.

Bruno Arnold

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Urner Zeitung.

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