Klausenrennen: Bewerber sollen kooperieren

Die Regierungsräte von Uri und Glarus haben sich getroffen, um über das Klausenrennen zu diskutieren – ein Entscheid wurde allerdings nicht getroffen. Dass es 2012 ein Rennen gibt, wird immer unwahrscheinlicher.

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Ob 2013 wieder Oldtimer rennmässig Richtung Klausen donnern, steht noch immer nicht fest. (Bild: Archiv Neue UZ)

Ob 2013 wieder Oldtimer rennmässig Richtung Klausen donnern, steht noch immer nicht fest. (Bild: Archiv Neue UZ)

Sowohl der Verein Historische Klausenrennen als auch das OK Klausenrennen wollen 2013 eine Neuauflage des Oldtimer-Spektakels zwischen Linthal und der Klausen-Passhöhe organisieren. Beide Organisationen haben bei den Regierungen von Uri und Glarus ein Bewilligungsgesuch eingereicht.

Am Freitag trafen sich die zuständigen Regierungsräte, Beat Arnold (UR) und Andrea Bettiga (GL), um das weitere Vorgehen zu besprechen. «Den Zuschlag haben wir keinem der beiden Bewerber gegeben», so Arnold. «Für uns ist klar, dass es nur ein Rennen mit einer einzigen Organisation geben kann», betonte er. «Die beiden Bewerber sollen sich deshalb nochmals zusammensetzen, um die Kräfte zu bündeln.»

Bruno Arnold

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