Korporation reagiert auf «Älplersterben»

Ein Älpler im Kanton Uri soll bis fünfzig Kühe auf eine Korporationsalp treiben dürfen. Damit fliessen die Investitionshilfen vom Bund weiter.

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Die Zahl der Älpler im Kanton Uri nimmt kontinuierlich ab. (Archivbild / Neue UZ)

Die Zahl der Älpler im Kanton Uri nimmt kontinuierlich ab. (Archivbild / Neue UZ)

Ein einzelner Älpler soll statt mit 40 neu mit bis zu 50 Kühen auf eine Alp fahren dürfen. Diesen Antrag legt der Engere Rat an der Korporationssitzung am nächsten Freitag zur Abstimmung vor. Die Zahl der Älpler im Kanton Uri nimmt laufend ab.

Erst kürzlich zogen sich drei Älpler von der Alp Wannelen zurück. Man wolle damit Älplern die Möglichkeit geben, sich zu vergrössern. Investitionshilfen vom Bund für reine Alpbetriebe fliessen erst ab einer Herdengrösse ab 50 Grossvieh.

Mario Wittenwiler

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