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KORPORATION: Reussdelta: Die Grundeigentümerin wehrt sich

Die bewaldete Insel in der Reussmündung beim Urnersee soll verschwinden. Die Korporation als Landeigentümerin hat dagegen Einsprache erhoben.
Das Urner Reussdelta. (Karte mapsearch.ch)

Das Urner Reussdelta. (Karte mapsearch.ch)

Die Korporation Uri will ihre Insel in der Reussmündung beim Urnersee nicht gratis hergeben. Im Rahmen der Reussdeltaentwicklung soll die bewaldete Insel künftig der Erosion preisgegeben werden und schliesslich verschwinden. Bis anhin wurde sie mittels im Boden eingelassener Pfähle, sogenannter Larsen, gegen das Wegschwemmen durch die Reuss geschützt.

Gegen die geplante Entfernung dieser Larsen wehrt sich nun die Korporation Uri mit einer Baueinsprache. «Wir wollen nicht die Konzessionsvergabe torpedieren, sondern uns einzig gegen den geplanten Eingriff auf unserem Eigentum wehren», erklärt Korporationspräsident Alois Arnold auf Anfrage. Ausschlaggebend für die Einsprache ist unter anderem die Erneuerung der Abbaukonzession für die Kiesgewinnung im Urnersee. Der bisherige Konzessionsvertrag für den Sand- und Kiesabbau läuft Ende 2010 aus. Neu ist ab 2011 allein der Kanton für die Konzessionsvergabe zuständig. Dieser erhält künftig sämtliche Konzessionsgelder. Die Korporation Uri und die Reussdeltakommission gehen ab 2011 leer aus.

Daniel Regli

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Urner Zeitung.

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