Korporation Uri geht auf Sparkurs

Die verschlechterte Finanzlage der Korporation Uri hat Konsequenzen. Die Urner Gemeinden bekommen dies bereits ab März zu spüren, falls der Grosse Rat Ja sagt.

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Auch am Bau des «Rosenbergs» hat sich die Korporation Uri beteiligt. (Archivbild Neue UZ)

Auch am Bau des «Rosenbergs» hat sich die Korporation Uri beteiligt. (Archivbild Neue UZ)

In den vergangenen Jahren hat die Korporation Uri für Alters- und Pflegeheime Beiträge von 4000 bis 10'000 Franken pro neue Bettstelle gesprochen. Nun beantragt der Engere Rat zuhanden der Sitzung des Korporationsrats vom 22. Februar, die entsprechende Verordnung per 1. März 2013 aufzuheben.

Neue gesetzliche Grundlagen «Der Bereich Alters- und Pflegeheime gehört nicht zu den Kernaufgaben der Korporation Uri», schreibt der Engere Rat. «Angesichts der sich von Jahr zu Jahr verschlechternden Finanzen der Korporation Uri gilt es, die entsprechenden Bereiche, in denen sich die Korporation Uri in Zukunft engagieren will, klar zu definieren. Zudem hätten sich die gesetzlichen Grundlagen in der Pflegefinanzierung umfassend geändert.

Bruno Arnold

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