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Kunst- und Kulturstiftung Uri: 18 Personen bewerben sich

An der 37. Urner Werk- und Förderungsausstellung im Dezember wird das Schaffen des Urner Künstlers Konrad Abegg mit einer Sonderausstellung gewürdigt. 18 Personen bewerben sich um das New-York-Atelier oder um einen der diesjährigen Werk- und Förderpreise.
Im Haus für Kunst Uri werden demnächst die Werk- und Förderpreise vergeben. (Bild: Archiv UZ)

Im Haus für Kunst Uri werden demnächst die Werk- und Förderpreise vergeben. (Bild: Archiv UZ)

Am 8. Dezember ist es so weit: Die Kunst- und Kulturstiftung Uri vergibt die diesjährigen Werk- und Förderpreise. Seit 1982 fördert die gemeinsam vom Kanton Uri und dem Kunstverein Uri getragene Stiftung Urner Kunst- und Kulturschaffende mit personen- oder projektbezogenen Beiträgen. Die Bewerbungen werden jeweils im Rahmen einer Jahresausstellung im Haus für Kunst Uri gezeigt. «Die Ausstellung bietet einen aktuellen Einblick in die sehr reiche Urner Kunst- und Kulturszene», wird Bildungs- und Kulturdirektor Beat Jörg in einer Medienmitteilung zitiert. «Ich freue mich, dass sich wiederum sechs Personen erstmals um eine Förderung bewerben.»

Fünf Bewerbungen für das New-York-Atelier

In diesem Jahr gingen 18 Bewerbungen für Werk- und Förderpreise der Kunst- und Kulturstiftung Uri ein. Die Mehrheit, zwölf Bewerbungen, kommt aus dem Bereich Bildende Kunst. Zudem bewerben sich fünf Musikschaffende, eine Gruppe Filmschaffender sowie je eine Person für die Bereiche Literatur und Theater um eine Förderung.

Seit 2005 beteiligt sich der Kanton Uri gemeinsam mit den anderen Zentralschweizer Kantonen an Ateliers in Berlin und New York. Die Ateliers werden professionellen Kunstschaffenden für vier Monate zur Verfügung gestellt. In diesem Jahr hat Uri einen Aufenthalt im New-York-Atelier für das Jahr 2020 ausgeschrieben. Fünf Personen haben sich darum beworben.

Zwei Personen möchten ein Urner Werkjahr gewinnen, elf Personen bewerben sich um Förderungs- und Projektbeiträge. Die Zahl der Bewerbungen liegt auf dem Niveau des Vorjahres. «Erfreulich ist, dass wir wiederum Bewerbungen aus den Bereichen Film, Theater und Literatur haben», wird Elisabeth Fähndrich, die Präsidentin des Kuratoriums der Kunst- und Kulturstiftung Uri, in der Mitteilung zitiert.

Sonderausstellung «Dazwischen-Räume» mit dem Konrad Abegg

Im Rahmen der diesjährigen Jahresausstellung erhält der in Kriens wohnhafte Konrad Abegg die Möglichkeit, den Danioth-Pavillon zu bespielen. 1971 stellte er erstmals in Uri aus, im Kellertheater im Vogelsang. Unter anderem war Konrad Abegg auch an der Gruppenausstellung Memento in Altdorf präsent.

Mit «Dazwischen-Räume» zeigt sich der in Flüelen geborene Künstler nach mehreren Jahren wieder mit einer Werkschau in Uri. Die Ausstellung ermöglicht einen Einblick in zwei verschiedene Arbeitszyklen und die Arbeitsweise des Künstlers. Zu sehen sind grossformatige Landschafts-Raum-Malerei und eine Serie kleinformatiger Zeichnungen/Fotografie und Textmontagen.

Luca Schenardi und Lina Müller zeigen ihr Schaffen

Rund ein Jahr, nachdem sie aus ihrem Aufenthalt im Zentralschweizer New-York-Atelier zurückgekehrt sind, zeigen die Urner Lina Müller und Luca Schenardi einen Ausschnitt aus ihren aktuellen Arbeiten im Vorraum des Danioth-Pavillons. Während vier Monaten weilten die beiden in der US-amerikanischen Metropole und liessen sich von zahlreichen Eindrücken inspirieren. (pd/eca)

Die öffentliche Übergabefeier der Werk- und Förderungsbeiträge findet am 8. Dezember, 17 Uhr, im Haus für Kunst Uri statt.

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