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KUNST: Urner Kunststiftung löst sich von Heinrich Danioth

Die Urner Kunst- und Kulturstiftung Heinrich Danioth heisst neu Kunst- und Kulturstiftung Uri. Die Stiftung emanzipiert sich damit vom 1953 verstorbenen Dichter und Maler, der etwa den berühmten roten Teufel in der Schöllenen geschaffen hat.

Die Bildungs- und Kulturdirektion des Kantons Uri begründet in einer Mitteilung vom Freitag den neuen Namen der Stiftung damit, dass am bisherigen Namen verschiedentlich Kritik geübt worden sei. Der Namensgeber Danioth habe - anders als bei der Dätwyler- oder der Otto-Gamma-Stiftung - die Stiftung nicht gegründet. Dass die Stiftung trotzdem seinen Namen trage, mache ihn zum einzigen Referenzpunkt des zeitgenössischen Kulturschaffens im Kanton.

Die vor 35 Jahren gegründete Stiftung heisst deshalb neu Kunst- und Kulturstiftung Uri. Sie wird weiterhin das Urner Werkjahr finanzieren. Der Betrag wird von heute 14'000 Franken auf 20'000 Franken erhöht. Die Zulassungsbedingungen wurden neu formuliert.

Die Stiftung hat seit 1982 169 Beiträge in der Höhe einer knappen Million Franken vergeben. Darunter waren 14 Atelier-Aufenthalte in Berlin und New York, 17 Werkjahre und 134 Förder- und Projektbeiträge. (sda)

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