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KUNST: Urnerin stellt ihre Gemälde in Berlin aus

Raffaela Zenoni hat unter anderem in Paris, London, Rom und Brüssel gelebt. Nun hat sie sich in Berlin verliebt und dessen speziellen Charakter in Kunstwerke gepackt.
Felice Zenoni
Die Urner Künstlerin Raffaela Zenoni. (Bild: PD (Berlin, November 2017))

Die Urner Künstlerin Raffaela Zenoni. (Bild: PD (Berlin, November 2017))

Felice Zenoni

redaktion@urnerzeitung.ch

Gemeinsam mit dem interna­tional renommierten deutschen Farbwissenschafter und Künstler Axel Venn zeigt die Urner Künstlerin Raffaela Zenoni ihre neuesten Arbeiten an einer Ausstellung im Kunstraum 190 an der Gosslerstrasse in Berlin. Die Weihnachtsausstellung dauert bis 19. Dezember.

In Altdorf geboren und auf­gewachsen, studierte Raffaela ­Zenoni zunächst Pädagogik-Didaktik, bevor sie für das Aussenministerium in den konsularischen Dienst trat. Ihre Arbeit führte sie durch die europäischen Weltstädte. Parallel dazu praktizierte sie zunächst autodidaktisch klassische und abstrakte Malerei, bis sie in ihrem Studium, das sie als «Master of Fine Arts» abschloss, einen eigenen Malstil entwickelte, der es ihr erlaubte, ihre gereiften und gesammelten Erfahrungen umzusetzen und in ihre eigene Ausdrucksform zu übertragen. Raffaela Zenoni lebt und arbeitet in Berlin und Frankfurt am Main. Paris, London, Rom, Brüssel, Bern, Luxemburg – dies waren die Stationen von Raffaela Zenoni auf ihrem Weg in ihre neue Wahlheimat Berlin. Und wie jede Stadt ihren spezifischen Rhythmus, ein ihr eigenes Licht hat, haben die seit April 2008 in Berlin entstandenen Acrylgemälde Raffaela Zenonis einen ganz individuellen Berliner Charakter.

Schönes und Misslungenes wird eingefangen

Sie nimmt die Eigentümlichkeiten Berlins besonders deutlich wahr und übersetzt sie in ihre ureigene, abstrakte und subtile Sprache aus Farbe und Form, die wie die Bürger der Metropole in einer dynamischen Wechselbeziehung zueinander stehen. So gelingt es der gebürtigen Urnerin, das Pulsieren der Grossstadt, die Kontraste des Strassenbildes, Schönes und Misslungenes in ihren Bildern einzufangen und sie in neuer Form und Intensität wieder lebendig werden zu lassen.

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