LANDESKIRCHE URI: Der Kreis hat sich nun geschlossen

Mit einem grosszügigen Geschenk hat die Synode Zürich im Kanton Uri Brücken geschlagen. Ihr Geld wird für diverse Projekte eingesetzt.

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Austausch zwischen Gastgeber Paul Bennet und Margrit Weber, Präsidentin der Synode Zürich. (Bild Urs Hanhart)

Austausch zwischen Gastgeber Paul Bennet und Margrit Weber, Präsidentin der Synode Zürich. (Bild Urs Hanhart)

Zu ihrem 25-Jahr-Jubiläum beschenkte die Synode der Zürcher Katholiken im vergangenen Jahr die Landeskirche Uri mit 250?000 Franken. Dieser Betrag, der in den Jahren 2008 bis 2012 in fünf Tranchen ausbezahlt wird, fliesst in den Fonds Felix und Regula und ist zweckbestimmt für Projekte in den Bereichen Kinder-, Jugendseelsorge und Katechese.


Als Dank für die grosszügige Spende und zur Pflege des Kontaktes lud die Landeskirche Uri die Mitglieder der Synode Zürich am Samstag nach Andermatt ein. Dort ruhen seit der Reformationszeit die Häupterreliquien der beiden Zürcher Stadtheiligen Felix und Regula. Auf dem Programm stand nebst einem gemeinsamen Gottesdienst in der Kirche St. Peter und Paul auch ein Besuch des Talmuseums sowie eine Besichtigung des Ferienresort-Projektes des ägyptischen Investors Samih Sawiris.

Urs Hanhart

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Urner Zeitung.