Landfrauen zu Gast bei Esther Kempf

Die dritte Folge «SF bi de Lüt – Landfrauenküche» kommt aus Unterschächen. Im Mittelpunkt steht die Älplerin Esther Kempf.

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Die Älplerin Esther Kempf. (Bild: SRF)

Die Älplerin Esther Kempf. (Bild: SRF)

Das Schweizer Fernsehen strahlt am Freitag die Folge «SF bi de Lüt – Landfrauenküche» von 1830 Meter über Meer aus. In Unterschächen wird der Alltag der Älplerin Esther Kempf gezeigt, wie SRF schreibt.

In schwindelerregender Höhe auf die Alp

Kempf führt ein Leben im Rhythmus der Natur, ohne grossen Komfort, im Wettstreit mit der Natur. Esther möchte das Landfrauenessen in einer Alphütte auf dem offenen Feuer kochen. Das heisst, dass sämtliche Landfrauen in einer schwindelerregenden Seilbahn auf die Alp hinauf fahren müssen. Die Wetterprognosen verheissen nichts gutes.

Ein historisches Alpmuseum

Esther Kempf und ihr Mann Klaus verarbeiten frische Milch zu Käse und Alpbutter. Die beiden verpflegen Wanderer im Beizli auf ihrer Alp. Zum zum Alpbetrieb gehört auch das Alpmuseum – eine historische Alphütte, die um 1800 erbaut wurde. In diesem liebevoll eingerichteten Gebäude möchte Esther die sechs Landfrauen bekochen.

pd/ks

«SF bi de Lüt – Landfrauenküche»

In der vom Schweizer Fernsehen ausgestrahlten Serie treten sieben Landfrauen zu einem Kochwettbewerb an. Sie selbst sind die Jury. In der Finalsendung vom 16. November wird eine von ihnen als Siegerin gewählt.