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LANDGERICHT: Asylbewerber halb nackt im Kuhstall entdeckt

Ein in Uri wohnhafter Asylbewerber wird beschuldigt, einer Kuh Gewalt angetan zu haben. Dieser hatte viel Alkohol intus und weist jede Schuld von sich.
(Symbolbild Daniela Bellandi/Neue LZ)

(Symbolbild Daniela Bellandi/Neue LZ)

Ein in Uri wohnhafter Asylbewerber wurde halb nackt in einem Stall in Altdorf aufgegriffen. Bei einer Kuh stellte ein Tierarzt Spuren von Gewalteinwirkungen fest. Der Asylbewerber war zur fraglichen Zeit stark alkoholisiert und kann sich an nichts mehr erinnern.

Am Dienstag hatte er sich vor dem Landgericht Uri zu verantworten. Der Staatsanwalt fordert eine bedingte Geldstrafe von 15 Tagessätzen à 30 Franken. Zudem sollen dem arbeitslosen Mann die Verfahrenskosten auferlegt werden.

Der Verteidiger plädierte hingegen auf Freispruch. Die Verletzung könne sich das Tier anders zugezogen haben. Zudem habe man es unterlassen, gezielt nach Spuren zu suchen. Das Urteil wird den Parteien in den nächsten Tagen schriftlich zugestellt.

Markus Zwyssig

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Urner Zeitung.

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