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Landrat bewilligt zusätzliche 50'000 Franken für Urner Wildheuer

Weil der Sommer so trocken war, konnten Urner Landwirte auf ihren Nutzflächen weniger Emd schneiden, sie wichen auf Wildheuflächen aus. Das kostet den Kanton. Nun hat der Landrat am Mittwoch zusätzliche 50'000 Franken für Urner Wildheuprojekte bewilligt.

(sda) Das Parlament stimmte dem Nachtragskredit mit 57 zu 0 Stimmen zu. Das Geld wird dem Fonds Natur-und Heimatschutz für Wildheuprojekte zur Verfügung gestellt.

Der Nachtragskredit war in allen Fraktionen unbestritten, wie Elias Arnold (SVP) im Namen aller Fraktionen sagte.

Der Kanton muss schutzwürdige Trockenwiesen und -weiden ungeschmälert erhalten. Um die Schutzziele bei den Wildheuflächen erfüllen zu können, müssen diese nicht jährlich gemäht werden. Das Potenzial ist somit wesentlich grösser als die tatsächlich jährlich durch Landwirte genutzte Fläche. Deshalb variieren die kantonalen Beiträge für Unterhaltsmassnahmen in Wildheuflächen von Jahr zu Jahr stark.

Im ausserordentlich trockenen und warmen Sommer 2018 wuchs weniger Emdheu nach als in anderen Jahren. Anstatt Heu zuzukaufen, konnten die Betriebe einen Teil des fehlenden Ertrags mit dem Schnitt von zusätzlichen Wildheuflächen kompensieren. Es wurden deutlich mehr Wildheuflächen gemäht als in einem durchschnittlichen Jahr.

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