LANDRAT: Die Urner Fischerei soll attraktiv bleiben

Die kantonale Verordnung über die Fischerei wird revidiert. Es gibt weniger Patentarten und Eckwerte für die Gebühren.

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Gefangene Fische. (Bild Manuela Jans/Neue LZ)

Gefangene Fische. (Bild Manuela Jans/Neue LZ)

Am kommenden Mittwoch debattiert der Urner Landrat über die Revision der kantonalen Fischereiverordnung. Die Regierung will mit den vorgeschlagenen Änderungen eine effiziente Organisationsstruktur, eine nachhaltige Fischereibewirtschaftung und mehr Flexibilität im Patentwesen erreichen. So soll das Urner Fischereiwesen beispielsweise bei Bedarf ohne langwierige Rechtsänderungen neue Patentarten anbieten können. «Dies spricht dafür, die kantonale Fischereiverordnung noch konsequenter in Richtung einer Rahmenverordnung umzugestalten und Detailbestimmungen auf Stufe Fischereireglement zu regeln», schreibt die Regierung in ihrem Bericht.

Die Vernehmlassung zur Änderung der kantonalen Fischereiverordnung hatte eine überwiegend breite Zustimmung bei Gemeinden, Korporationen und Organisationen ergeben. Nur die Wahl der Fischereikommission ist umstritten.

Bruno Arnold

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Urner Zeitung.