LANDRATSWAHLEN: SVP nominiert in Erstfeld eine Frau

Die Kandidatensuche war nicht einfach. Trotzdem ist die SVP überzeugt, den einen oder andern Sitz gewinnen zu können.

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Die Kandidaten für Erstfeld (von links): Christian Schuler, Walter Marty, Ruth Indergand und Walter Gisler. (Bild Ezio Frigerio)

Die Kandidaten für Erstfeld (von links): Christian Schuler, Walter Marty, Ruth Indergand und Walter Gisler. (Bild Ezio Frigerio)

Die SVP-Ortspartei Erstfeld, Silenen, Amsteg, Bristen stellt ihre Kandidaten für die Landratswahlen vom 6. April vor. Die Liste der SVP für Erstfeld wird wie folgt aussehen: Walter Gisler, Garagist, bisher, Christian Schuler, Gemeindekassier, Walter Marty, Unternehmer. Komplettiert wird die Liste von Ruth Indergand, Familienfrau. 

Die Liste für Silenen, in der vier Landräte zur Wahl stehen und in der der Bisherige Paul Indergand nicht mehr antritt, erhält folgendes Bild: Hansheiri Ziegler, Chauffeur, Franz Walker und Armin Gisler, Unternehmer. Hansheiri Ziegler wird als Listenerster doppelt aufgeführt.

Hier wie andernorts und auch in anderen Parteien war die Kandidatensuche nicht einfach. Präsident Robi Indergand  verantwortlich für die Gemeinde Erstfeld  wie auch Hansheiri Ziegler  er zeichnet für die flächenmässig grösste Urner Gemeinde Silenen, inklusive Amsteg und Bristen, verantwortlich  konnten dennoch praktisch vollständige Listen präsentieren. In beiden Gemeinden ist die SVP überzeugt, die bisherigen Sitze behaupten zu können. Mit diesen beiden starken Listen gibt man die Hoffnung aber nicht auf, den einen oder anderen Sitz dazugewinnen zu können.

Schmunzeln über kleines Minus
Zur GV durfte der Präsident der SVP-Ortspartei Erstfeld, Silenen, Amsteg, Bristen, Robi Indergand, eine stattliche Anzahl Mitglieder begrüssen. Hauptthema war die Bekanntgabe der Landratskandidaten und der -kandidatin. Die Traktanden der GV gaben in keinster Weise zu Diskussionen Anlass.
Auch das Minus in der Kasse von etwas über 10 Franken für das vergangene Jahre zwang den Anwesenden höchstens ein Schmunzeln ab. 

Ezio Frigerio