Leserbrief
Kritik an der Maskentragpflicht an Schulen

«650 Urner mobilisieren gegen Maskenpflicht an den Schulen», Ausgabe vom 2. Februar 2021.

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Beim Lesen des Artikels «650 Urner mobilisieren gegen Maskenpflicht an den Schulen» wurde mir bewusst, dass es beim Thema Maske und Corona nicht mehr um Fakten geht. In einer Überschrift steht: «IG glaubt an physische und psychische Schäden». Glaubt? Ich glaube nicht nur daran, ich weiss es von etlichen Fällen. Auch gibt es kritische Stimmen von Kinderärzten, insbesondere aus anderen Ländern, die schon länger eine Maskentragpflicht für Kinder haben.

Die Ergebnisse sind erschreckend und sehr besorgniserregend. Es existieren Studien, die beweisen, dass das Tragen der Masken für Kinder schädlich ist. Kritische Stimmen von Fachleuten werden jedoch nicht angehört. Die Pädiatrie Schweiz zitiert nicht einmal eine einzige Studie für ihre Aussage: «Atemphysiologisch ist das Tragen einer empfohlenen chirurgischen oder Stoffmaske unbedenklich und im internationalen Konsens ab dem Alter von 2 Jahren sicher.» Die Opfer der Maskenpflicht, die Kinder mit ihren Beschwerden, zählen nicht!

Was ist mit den Stimmen der Kinder?

Wer fragt sie, wer zitiert sie? Ohne, dass ihnen eingeredet wird, sie seien unmaskiert gefährliche Virenmonster oder von Krankheit bedroht, trägt bestimmt kein Kind freiwillig eine Maske.

Prisca Würgler, Erstfeld