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Liebe Urnerinnen und Urner

Vor mehr als zwanzig Jahren, in der Zeit meines Amtsantrittes, empfing mich die Urner Regierung im Rathaus und schenkte mir einen riesigen Bergkristall. Er solle mir Mut und Kraft spenden, ich möge mich an ihm orientieren, damit ich nie an den Aufgaben für den künftigen Basistunnel verzage.
Ein Bild, das in die Geschichte eingeht: Adolf Ogi (SVP, links) und Moritz Leuenberger (SP). Der ehemalige und der damals amtierende Verkehrsminister umarmen sich anlässlich des Gotthard-Durchstichs am 15. Oktober 2010. (Bild: Keystone / Arno Balzarini)

Ein Bild, das in die Geschichte eingeht: Adolf Ogi (SVP, links) und Moritz Leuenberger (SP). Der ehemalige und der damals amtierende Verkehrsminister umarmen sich anlässlich des Gotthard-Durchstichs am 15. Oktober 2010. (Bild: Keystone / Arno Balzarini)

Ich gestehe, oft schaute ich in den Kristall und liess mir von ihm Standfestigkeit und zugleich Beweglichkeit verleihen. Damals, kurz nach der Annahme der Alpeninitiative, waren die Streckenführung der Neat, die Leistungsabhängige Schwerverkehrsabgabe (LSVA), der Finanzierungsfonds, die Absicherung mit der EU alles nur lose Ideen. Vor allem waren sie allesamt heftig umstritten. Dass diese vielen einzelnen Fäden zu einem festen Tuch gewoben werden könnten, welches heute der ganzen Welt als Fahne des technischen Fortschrittes und der innovativen Nachhaltigkeit weht, schien damals wie ein verwegener Traum, der kaum zu verwirklichen sein werde.


Vergangen sind die bangen Zeiten, als uns das Tavetscher Zwischenmassiv und die Pioramulde in Angst und Schrecken versetzten und drohten, den Basistunnel zu verunmöglichen. Vergessen die Muskelspiele der EU, unsere LSVA nicht akzeptieren zu wollen. Entspannt können wir uns heute an die stetigen Anträge im Parlament erinnern, die «ganze Übung» abzubrechen. Schon beinahe gelöst denke ich an die Rechtshändel um die Vergabeverfahren zurück. Wie glücklich sind wir, eine Lösung für die Querung der Reussebene gefunden zu haben. Wie froh sind wir, in den Tunnel «Variante lang» investiert zu haben, damit künftige Generationen unsere Überzeugung von Nachhaltigkeit vervollkommnen und die Ebene des Reusstales dereinst entlasten können.

Respektvoll recken bereits heute Zug- und Autofahrer ihre Hälse auf die verheissungsvollen Tunnelportale, welche einen Weltrekord verkünden. Es ist ein Meisterwerk der Technik und der direkten Demokratie zugleich. In vielen eidgenössischen Volksabstimmungen haben wir über die Neat abgestimmt, über die Netzvariante, über die Verkehrsverlagerung, über die Finanzierung und über die bilateralen Verträge mit der EU. Dabei ist es nicht um einen Weltrekord gegangen, sondern um eine Verbesserung des nationalen Zusammenhaltes, darum, die italienisch sprechende mit der deutschsprachigen Schweiz besser zu verbinden.

Die Neat stärkt den Zusammenhalt nicht nur der Leventina und des Reusstales, sondern bringt den Sopraceneri und die Innerschweiz in gegenseitige Pendlerdistanz. Das wird Lebens- und Berufsgewohnheiten und Siedlungsstrukturen ändern. Das bedeutet, wie immer, Risiken und Vorteile.

Noch ist die Neat nicht gebaut. Es fehlen Zufahrtsstrecken innerhalb und ausserhalb der Schweiz. Der Lärmschutz wird ausgebaut werden müssen. Flankierende Massnahmen werden nötig sein. So, wie die Schweiz das grosse Werk mit Hilfe des Kantons Uri schaffen konnte, so wird sie auch dessen weitere Umsetzung und künftige Schwierigkeiten meistern. Uri ist zum Wohle der ganzen Schweiz kooperativ vorangegangen.

Der Bergkristall aus Uri strahlt noch immer.

Moritz Leuenberger, Alt-Bundesrat

Die Festtage am 4. und 5. Juni im Überblick

Info red. Jeweils ab 9 Uhr läuft nächsten Samstag und Sonntag das Volksfest bei den beiden Tunnelportalen mit kulturellen und kulinarischen Attraktionen. Natürlich kann man auch viel über den Unterhalt und den Betrieb des neuen Gotthard-Basistunnels erfahren. Auf den vier Festplätzen Rynächt, Erstfeld, Pollegio und Biasca gibts eine grosse künstlerische Inszenierung sowie regionale Künstler und Gruppen mit Musik und Theater.

Geboten werden auch Einblicke in die Mobilität der Zukunft, etwa im Zugsimulator des Hochgeschwindigkeits-Shuttles Giruno von Stadler Rail (Inbetriebnahme 2019) in Erstfeld und Biasca. Und in der Kidszone werden u. a. ein Erlebnissandkasten, diverse Hüpfburgen und viele Spiele geboten.
Ein detailliertes Programmheft gibt es in allen SBB-Verkaufsstellen sowie unter www.gottardo2016.ch/de/publikumsanlass oder www.sbb.ch (Startseite «Gottardo 2016») anwählen.

SBB mit Extrazügen
Für die Anreise an die Festplätze verkehren ab Luzern am Samstag und Sonntag am Morgen je 5 Extrazüge, etwa um 07.35 und 08.35 Uhr (direkt über Rynächt und durch den Basistunnel nach Pollegio). Ab Zug und den Schwyzer Bahnhöfen empfiehlt sich die Anreise mit der S-Bahn. Zwischen den Festplätzen Erstfeld und Rynächt beziehungsweise Pollegio und Biasca verkehren frei benutzbare Shuttlebusse.

Im Shuttle-Bus durch den Tunnel
Wer eine Shuttle-Fahrt durch den Gotthard-Basistunnel unternehmen will, sollte den Vorverkauf nutzen: online über den SBB-Ticketshop oder an einer bedienten Verkaufsstelle.
Man kann wählen zwischen der Fahrt mit dem Gottardo-Shuttle durch den Basistunnel von Nord nach Süd und ab Biasca zurück über die Bergstrecke. Oder zuerst über die Bergstrecke nach Biasca und zurück mit dem Gottardo-Shuttle. Mit Halbtax kostet das Ticket inkl. Gottardo-Shuttle Fr. 36.– (2. Klasse). Ab Zug mit Halbtax Fr. 34.–.

Die Eröffnung im Fernsehen

TV red. SRF 1 überträgt am Mittwoch, 1. Juni, die Feierlichkeiten zur Eröffnung des Gotthard-Basistunnels live ab 10.15 Uhr bis ca. 15.30 Uhr. Durch das Ereignis, bei dem neben dem Bundesrat und Parlamentariern auch Regierungs- und Bahnchefs aus ganz Europa erwartet werden, führt Susanne Wille. SRF sendet auch aus den Eröffnungs- und den VIP-Zügen, die durch den Tunnel fahren.
Vom ersten Publikumstag am Samstag, 4. Juni, berichtet SRF 1 ebenfalls live von 10 bis 17 Uhr (Moderation Sabine Dahinden). Und live wird Emil Steinberger nochmals «S Chileli vo Wasse» aufführen. SRF bietet zudem Hintergründiges, spricht mit Mineuren und Planern und fragt, wer die Gewinner und Verlierer sind.

Auch Tele 1 berichtet
Das Zentralschweizer Fernsehen Tele 1 zeigt dienstags und samstags Neatbau-Dokus (jeweils ab 18.30 Uhr stündlich). Im «Fokus» (täglich ab 18.15 Uhr im Stundentakt) sind u. a. zu Gast: Bruno Merlo (Filmer u.a. des Tunnelbaus), Adolf Ogi (politischer Vater der Neat) und Renzo Simoni (CEO Alptransit Gotthard AG). In den Nachrichten (täglich ab 18 Uhr im Stundentakt) gibt es eine Serie über Veränderungen in Erstfeld, die Kirche von Wassen, Amsteg als Dorf der Mineure oder das Gotthard-Modell im Verkehrshaus.

Nordportal des Gotthard-Basistunnels in Erstfeld. (Bild: Keystone / Christian Beutler)
Multifunktionsstelle Sedrun: 12 Wochen vor der Eröffnung des 57 Kilometer langen Gotthard-Basistunnels läuft der Testbetrieb auf Hochtouren. (10. März 2016). (Bild: Keystone / Alexandra Wey)
Laut der Bauherrin, der AlpTransit Gotthard AG, verliefen die Testfahrten im längsten Eisenbahntunnel der Welt im Grossen und Ganzen bislang problemlos. (Bild: Keystone / Alexandra Wey)
Benedikt Bauer, Rettungssanitäter von Alpinmedic, mit seiner Ausrüstung bei Sedrun. (Bild: Keystone / Alexandra Wey)
Sammelpunkt im Notfall. (Bild: Keystone / Alexandra Wey)
Lokführer Heinz Zech besteigt seine Maschine. Bis Ende Mai sind insgesamt 3500 Testfahrten geplant. (Bild: Keystone / Alexandra Wey)
Rollstühle und ein Sanitätsschrank stehen für den Notfall bereit. (Bild: Keystone / Alexandra Wey)
Die heilige Barbara im Gotthard-Basistunnel ist die Schutzpatronin der Tunnelbauer. (Bild: Keystone / Alexandra Wey)
Fluchtweg für den Notfall. (Bild: Keystone / Alexandra Wey)
Bis am 31. Mai 2016 sind rund 5000 Testfahrten geplant. Die Züge fahren mit bis zu 275 Stundenkilometern durch den längsten Tunnel der Welt. (16.10.2015). (Bild: Alptransit Gotthard AG)
Zurzeit wird mit dem Funkmesswagen der SBB der Digitalfunk GSM-R und der Tunnelfunk getestet. (Bild: Alptransit Gotthard AG)
Danach testet Alptransit Gotthard AG das Zusammenspiel von Fahrbahn, Fahrzeugen und Fahrleitung. (Bild: Alptransit Gotthard AG)
Für Hochgeschwindigkeiten von 275 km/h wird extra ein spezieller Testzug mit der Typenbezeichnung ICE-S aus Deutschland eingemietet. (Bild: Alptransit Gotthard AG)
8. Oktober 2015: Der erste unter Strom fahrende Testzug fuhr beim Nordportal bei Erstfeld durch den neuen Gotthard-Basistunnel. (Bild: Keystone / Urs Flüeler)
24.08.2015: Der Neat-Basistunnel steht kurz vor der Eröffnung – am 1. Juni 2016 soll es so weit sein. Ehe es Anfang Oktober in die intensivste Testphase geht, wurde den Medien ein letztes Mal die Möglichkeit geboten, das Jahrhundertbauwerk zu besichtigen. Unter anderem wurden die Journalisten durch eine Röhre geführt. (Bild: Urs Hanhart / Neue UZ)
Noch gehts im Gotthard-Basistunnel gemütlich zu und her. Arbeiter benutzen das Velo, um in der weitläufigen Multifunktionsstelle Sedrun von A nach B zu gelangen. (Bild: Urs Hanhart / Neue UZ)
Ab dem 1. Oktober beginnt im Neat-Tunnel die intensive Testphase mit einem 24-Stunden-Betrieb. Auf dem Bild: ein Besucherfenster. (Bild: Urs Hanhart / Neue UZ)
Multifunktionsstelle Sedrun. (Bild: Urs Hanhart / Neue UZ)
Ein Zug fährt in den Gotthard-Tunnel hinein. (Bild: Urs Hanhart / Neue UZ)
24. August 2015: Nothaltestelle Sedrun mit dem Fluchtstollen. (Bild: PD)
Ein Bauzug fährt beim Spurwechsel in der Oströhre in Richtung Norden (24.08.2015). (Bild: PD)
Kleinwasserkraftwerk bei Sedrun (24.08.2015). (Bild: PD)
Im Notfall... (Bild: PD)
... kann diese Brandschutztüre beim Spurwechsel in Sedrun geöffnet werden. (24.08.2015). (Bild: PD)
Alle 325 Meter gibt es eine Nothaltestelle. Auf dem Bild: Notbeleuchtung bei Amsteg (24.08.2015). (Bild: PD)
Eine Hebeeinrichtung bei der Installationsplattform in Sedrun. (24.08.2015). (Bild: PD)
31.10.2014: Die letzten der 380'000 Einzelblock-Schwellen im Gotthard-Basistunnel sind Goldfarben und bei Biasca in den Beton eingegossen worden. (Bild: Keystone)
Nun ist der längste Eisenbahntunnel der Welt durchgehend auf seiner ganzen Länge von 57 Kilometern mit Diesellokomotiven befahrbar. (31.10.2014). (Bild: Keystone)
Renzo Simoni (rechts) Vorsitzender der Geschäftsleitung AlpTransit Gotthard AG, posiert in Biasca mit Pressesprecher Ambros Zgraggen vor dem Roten Pfeil. (31.10.2014). (Bild: Keystone)
29. Oktober 2014: Einbau der Schienen in der Oströhre. (Bild: Keystone)
29. Oktober 2014: Zwei Tunnelarbeiter sind mit Schweissarbeiten beschäftigt. (Bild: Keystone)
29. Oktober 2014: Tunnelbau ist auch Handarbeit. (Bild: Keystone)
29. Oktober 2014: Ein Tunnelarbeiter kontrolliert die Füllung. (Bild: Keystone)
29. Oktober 2014: Mit Beton werden die Schwellen befestigt. (Bild: Keystone)
29. Oktober 2014: Beton wird aufs Trassee geleert. (Bild: Keystone)
28. Mai 2014: Arbeiter im Tunnel, 300 Meter unter der Erdoberfläche und 40 Kilometer von der Nordausfahrt entfernt, auf Gebiet von Faido. (Bild: Keystone)
28. Mai 2014: Blick auf die Gleise, die bereits fest verschraubt sind. (Bild: Keystone)
28. Mai 2014: Ein von einem Arbeiter gebautes Kriegsschiff aus Abfallmaterial steht auf einer Kiste mit der handgeschriebenen Aufschrift «Militärischer Sicherheitsbereich, Anfassen untersagt! Schusswaffengebrauch!)» (Bild: Keystone)
28. Mai 2014: Südportal der Multifunktionsstelle in Faido. (Bild: Keystone)
28. Mai 2014: Zwei Arbeiter in einem Technikraum, von welchem aus die Ventilatoren des Tunnels mit Normalstrom von 220 Volt versorgt werden. (Bild: Keystone)
Ventilatoren, welche die Tunnels und Stollen mit Frischluft versorgen, aufgenommen bei einer Nothaltestelle im Berg. (Bild: Keystone)
28. Mai 2014: Hier brausen die Züge mit bis zu Tempo 230 durch den Tunnel. (Bild: Keystone)
28. Mai 2014: Ein Arbeiter im Technikraum der SBB, von dem aus die Züge mit 16'000 Volt versorgt werden. (Bild: Keystone)
28. Mai 2014: Blick auf die Metallträger mit den elektrischen Leitungen, welche im Tunnel verlegt werden. (Bild: Keystone)
16.12.2013: Noch 900 Tage bis zur offiziellen Eröffnung des Gotthard-Basistunnels, im Bild SBB-CEO Andreas Meyer (links) und Bundesrätin Doris Leuthard. (Bild: Keystone)
16.12.2013: Bundesrätin Doris Leuthard im ersten Zug, der mit 160 km/h durch den Tunnel braust. (Bild: Keystone)
16.12.2013: Bundesrätin Doris Leuthard hält den historischen Moment in der Kabine des testzuges mit ihrem Handy fest. (Bild: Keystone)
16.12.2013: Zugführer Ruperto Arcangelo stauert den Zug auf der 13 Kilometer langen Teststrecke. (Bild: Keystone)
16.12.2013: Der Testzug, 15 Kilometer im Tunnel. (Bild: Keystone)
16.12.2013: Renzo Simoni, Vorsitzender der Alptransit AG, SBB-CEO Andreas Meyer und Bundesrätin Doris Leuthard (von links) bei der Eröffnung des Versuchsbetriebes in Biasca. (Bild: Keystone)
31.10.2013: Arbeiten am Einbau der Bahntechnik bei einer der Multifunktionsstellen im 57 Kilometer langen Basistunnel. (Bild: Keystone)
31.10.2013: Arbeiten zum Einbau der Bahntechnik. (Bild: Keystone)
31.10.2013: Das Südportal des 57 Kilometer langen Basistunnels. (Bild: Keystone)
31.10.2013: Bereits verlegte Schienen und Fahrleitungen. (Bild: Keystone)
31.10.2013: Das Südportal des Basistunnels. (Bild: Keystone)
31.10.2013: Diesellokomotiven fahren dort, wo die Fahrleitung noch fehlt. (Bild: Keystone)
31.10.2013: Eine Diesellokomotive. (Bild: Keystone)
31.10.2013: Von riesigen Kabelrollen werden zirka 5000 Tonnen Kupferkabel eingezogen. (Bild: Keystone)
31.10.2013: Kabelrollen, mit denen Kupferkabel eingezogen wird. (Bild: Keystone)
31.10.2013: Insgesamt 5000 Tonnen Kupferkabel werden verwendet. (Bild: Keystone)
31.10.2013: Eine der Multifunktionsstellen des Basistunnels. (Bild: Keystone)
31.10.2013: Arbeiten am Streckenabschnitt, wo es bereits verlegte Schienen und Fahrleitungen hat. (Bild: Keystone)
31.10.13: Eine Diesellkomotive. (Bild: Keystone)
30.08.2013: Zum ersten Mal ist ein Zug durch den Basistunnel gefahren. (Bild: Keystone)
30.08.2013: Eingang des Südportals des Neat-Basistunnels in Bodio. (Bild: Keystone)
Ein Lokführer sitzt in einem Minibus auf einem Transportzug und bedient den Zug per Fernbedienung (Bild: Keystone)
Bild: Keystone
Bild: Keystone
Bild: Keystone
Bild: Keystone
02.04.2013: Multifunktionsstelle Sedrun: Hier können im Notfall die Züge die Spuren wechseln. (Bild: Urs Hanhart / Neue UZ)
02.04.2013: Ein Lastwagen lädt Material für den Einbau der Bahntechnik ab. (Bild: Urs Hanhart / Neue UZ)
Im Bereich der Multifunktionsstelle in Sedrun werden letzte Vorbereitungen für den Einbau der festen Fahrbahn getroffen. (Bild: Urs Hanhart / Neue UZ)
Rund 40 Prozent der Bahntechnik im längsten Eisenbahntunnel der Welt ist bereits installiert. (Bild: Urs Hanhart / Neue UZ)
02.04.2013: Medienbesichtigung im Gotthard-Basistunnel. (Bild: Keystone)
02.04.2013: Kilometerweise wird Kabel im neuen Bahntunnel verlegt. (Bild: Keystone)
Ein Rettungswagen bei der Dosierstelle Sedrun. (Bild: Keystone)
02.04.2013: Ab Dezember 2013 brausen hier die ersten Züge durch (Testfahrten). (Bild: Keystone)
02.04.2013: Ein Teil der 450 Arbeiter, welche die restlichen bahntechnischen Anlagen fertigstellen. (Bild: Keystone)
Ein Zug fährt zum ersten Mal auf der fest eingebauten Fahrbahn im Gotthard-Basistunnel von Erstfeld nach Sedrun. (Bild: Keystone)
02.04.2013: Fahrt durch den Tunnel. (Bild: Keystone)
Bild: Keystone
Vertreterinnen und Vertreter der Transtec Gotthard und des Urner Regierungsrats besuchen den Neat-Basistunnel am 25. September 2012. (Bild: PD)
Bild: Urs Hanhart/Neue UZ
Bild: PD
Bild: Urs Hanhart/Neue UZ
Bild: Urs Hanhart/Neue UZ
Bild: Urs Hanhart/Neue UZ
Bild: Urs Hanhart/Neue UZ
Bild: Urs Hanhart/Neue UZ
Bild: Urs Hanhart/Neue UZ
Der Tunnel ist zu einem grossen Teil fertig betoniert. (Bild: Urs Hanhart/Neue UZ)
Die Schienen sind verlegt. Jetzt kann die Fahrbahn betoniert werden. (Bild: Urs Hanhart/Neue UZ)
Beim Betonieren der Fahrbahn müssen die Arbeiter schweisstreibende Handarbeit verrichten. (Bild: Urs Hanhart/Neue UZ)
Arbeiter bereiten die Fahrbahn für das Betonieren vor. (Bild: Urs Hanhart/Neue UZ)
Im Tunnel ist ein 400 Meter langer Betonzug im Einsatz. (Bild: Urs Hanhart/Neue UZ)
Im Tunnel ist ein 400 Meter langer Betonzug im Einsatz. (Bild: Urs Hanhart/Neue UZ)
Im Tunnel ist ein 400 Meter langer Betonzug im Einsatz. (Bild: Urs Hanhart/Neue UZ)
Beim Betonieren der Fahrbahn müssen die Arbeiter schweisstreibende Handarbeit verrichten. (Bild: Urs Hanhart/Neue UZ)
Beim Betonieren der Fahrbahn müssen die Arbeiter schweisstreibende Handarbeit verrichten. (Bild: Urs Hanhart/Neue UZ)
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Der Bau des Gotthard-Basistunnels im Zeitraffer

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