Lockerer Umgang mit dem Kulturerbe

Der Nachwuchs setzt sich beim Musikfestival Alpentöne in Altdorf ungezwungen mit der Volksmusik auseinander. Ländlerpioniere werden ebenso gespielt wie die Oberkrainer oder gar die Beatles.

Merken
Drucken
Teilen
Schneller als üblich: Die Formation Diagonal pflegt einen ungezwungenen Umgang mit der Volksmusik. (Bild: Urs Hanhart/Neue UZ)

Schneller als üblich: Die Formation Diagonal pflegt einen ungezwungenen Umgang mit der Volksmusik. (Bild: Urs Hanhart/Neue UZ)

Diagonal ist eine von drei Formationen, die im Rahmen der «Jungen Töne» am Samstagnachmittag auf dem Altdorfer Lehnplatz spielen. Schwungvoll und virtuos: Die Geschwister von Flüe und Geiger Andrea Schmid spielen sich lustvoll quer durch das Repertoire der Volksmusik aus der Schweiz und aus weiteren Ländern.

Bild: Urs Hanhart/Neue UZ
48 Bilder
Bild: Urs Hanhart/Neue UZ
Bild: Urs Hanhart/Neue UZ
Bild: Urs Hanhart/Neue UZ
Bild: Urs Hanhart/Neue UZ
Bild: Urs Hanhart/Neue UZ
Bild: Urs Hanhart/Neue UZ
Bild: Urs Hanhart/Neue UZ
Bild: Urs Hanhart/Neue UZ
Bild: Urs Hanhart/Neue UZ
Bild: Urs Hanhart/Neue UZ
Bild: Urs Hanhart/Neue UZ
Bild: Urs Hanhart/Neue UZ
Bild: Urs Hanhart/Neue UZ
Bild: Urs Hanhart/Neue UZ
Bild: Urs Hanhart/Neue UZ
Bild: Urs Hanhart/Neue UZ
Bild: Urs Hanhart/Neue UZ
Bild: Urs Hanhart/Neue UZ
Bild: Urs Hanhart/Neue UZ
Bild: Urs Hanhart/Neue UZ
Bild: Urs Hanhart/Neue UZ
Bild: Urs Hanhart/Neue UZ
Die Formation Diagonal. (Bild: Urs Hanhart/Neue UZ)
Die Formation (C'est si) B.O.N. bei ihrem Auftritt. (Bild: Urs Hanhart/Neue UZ)
Solist Gianluigi Trovesi mit der Klarinette. (Bild: Urs Hanhart/Neue UZ)
Bild: Urs Hanhart/Neue UZ
Regisseur Volker Hesse bei seiner Eröffnungsansprache. (Bild: Urs Hanhart/Neue UZ)
Bild: Urs Hanhart/Neue UZ
Bild: Urs Hanhart/Neue UZ
Bild: Urs Hanhart/Neue UZ
Bild: Urs Hanhart/Neue UZ
Das Alpentöne-Orchester bei den Proben. (Bild: Urs Hanhart/Neue UZ)
79 Jugendliche der Musikschule Uri proben im Musiklager in Alpnach. (Bild: Florian Arnold)
Bild: Florian Arnold
Bild: Florian Arnold
Bild: Florian Arnold
Bild: Florian Arnold
Bild: Urs Hanhart/Neue UZ
Bild: Urs Hanhart/Neue UZ
Bild: Urs Hanhart/Neue UZ
Bild: Urs Hanhart/Neue UZ
Bild: Urs Hanhart/Neue UZ
Bild: Urs Hanhart/Neue UZ
Bild: Urs Hanhart/Neue UZ
Bild: Urs Hanhart/Neue UZ
Stefano Montanari mit seinem Geigensolo. (Bild: Urs Hanhart/Neue UZ)
Bild: Urs Hanhart/Neue UZ

Bild: Urs Hanhart/Neue UZ

Auch bei der Formation (C’est si) B.O.N. ist nicht nur der Name gewöhnungsbedürftig. Sie stehen mit zwei Geigen und zwei Celli auf der Bühne. Im Repertoire haben sie Oberkrainer, alte Schlager und sogar ein Medley mit Beatles-Songs. «Wenn wir Lust dazu haben, singen wir auch», sagt Barbara Gisler, die einzige Musikerin mit Urner Wurzeln in der Bündner Formation.

Die Schwyzer Ländlerformation Rigigruess fühlt sich der Tradition verpflichtet. Zu ihren Vorbildern gehören die Pioniere des Schwyzerörgeli-Spiels: Josef Stump und Balz Schmidig, Rees Gwerder oder die Mosibuebä.

Markus Zwyssig/ks

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Sonntag in der «Zentralschweiz am Sonntag» oder als AbonnentIn kostenlos im E-Paper.