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Luftwaffe rettete zwölf Amerikaner

Geschichte Am 19. November 1946 kollidierte eine DC-3 des amerikanischen Militärs mit dem Gauligletscher im Berner Oberland. An Bord waren vier Besatzungsmitglieder und acht Passagiere. Es gab keine Toten. Nachdem der Unfallort bekannt war, begann die bis dahin grösste Rettungsaktion in den Alpen. Ein Sonderzug des US-Militärs kam bei Interlaken nicht weiter, weil die dort beginnende Brünigbahn eine Schmalspurstrecke ist. Am 24. November gelang es Piloten der Schweizer Luftwaffe, mit Maschinen vom Typ Fieseler Storch mit Kufen am Fahrwerk auf dem Gletscher zu landen. Mit neun Flügen konnten die Verunglückten ins Tal geflogen werden. (red)

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