LZ WEIHNACHTSAKTION: Solidarität hilft Familie wieder auf die Beine

Ein Raserunfall traf eine junge Familie schwer. Jetzt schöpft sie neue Zuversicht dank vieler Menschen, die sofort halfen. Und dank der LZ Weihnachtsaktion.

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Josef und Manuela Arnold mit ihren Kindern Bernadette (rechts) und Elisabeth. (Bild Boris Bürgisser/Neue LZ)

Josef und Manuela Arnold mit ihren Kindern Bernadette (rechts) und Elisabeth. (Bild Boris Bürgisser/Neue LZ)

«Plötzlich kam uns auf unserer Fahrbahn ein Auto entgegen. Ich versuchte auszuweichen, doch schon ?tätschte? es.» Bedächtig erzählt der Spiringer Bergbauer Josef Arnold (47) vom Unfall vom Sonntagnachmittag, 30. September 2007. Damals brachte ein Rennen zwischen zwei Rasern ihn, seine Frau Manuela (34) und die damals drei Monate alte Tochter Bernadette (heute gut 2-jährig) auf der Klausenpassstrasse auf dem Urnerboden in Lebensgefahr. Manuela Arnold wurde bei der Kollision lebensgefährlich verletzt und musste zweieinhalb Monate im Spital bleiben. Zur grossen Sorge um sie kam bald auch ein Finanzengpass. Doch Josef Arnold mag nicht klagen. «Wir haben in jenen Monaten erlebt, was Solidarität heisst.»

Gute zwei Jahre danach: Arnolds haben viel Arbeit, eine bescheidene Existenz mit dem kleinen Hof in Spiringen und der Alp auf dem Urnerboden und eine grosse Zufriedenheit. «Wir waren sehr froh um den Überbrückungsbeitrag, den die LZ Weihnachtsaktion geleistet hat», sagt Josef Arnold.

Ruth Schneider

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Luzerner Zeitung und ihren Regionalausgaben.