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MAHARISHI MAHESH YOGI: «Maharishi war gut auf den Tod vorbereitet»

Maharishi Mahesh Yogi hat Seelisberg weltberühmt gemacht. Auch nach dessen Tod bleibt das Meditations-Zentrum in Uri erhalten.
Maharishi Mahesh Yogi anlässlich einer Pressekonferenz in Seelisberg im Jahr 1978. (Bild Keystone)

Maharishi Mahesh Yogi anlässlich einer Pressekonferenz in Seelisberg im Jahr 1978. (Bild Keystone)

Seit 1955 lehrte Maharishi Mahesh Yogi die Transzendentale Meditation (TM). In der Zentralschweiz machte der indische Guru von sich reden, als er von 1972 bis 1983 in Seelisberg, hoch über dem Vierwaldstättersee, residierte. Sein Domizil, das ehemalige Grand Hotel Sonnenberg, die heutige «Internationale Residenz des Zeitalters der Erleuchtung», war in dieser Zeit auch das weltweite Hauptzentrum der TM-Bewegung. In die Zeit des Maharishis (Hindu für «Grosser Seher») in Seelisberg fällt auch das «Zeitalter der Erleuchtung», das er 1975 von einem Dampfschiff auf dem Vierwaldstättersee aus verkündete.

Noch heute befindet sich in Seelisberg die Maharishi European Research University (Meru), in der rund hundert Schüler des Maharishi leben und die Transzendentale Meditation lernen und ausüben.
Maharishi Mahesh Yogi starb am Dienstagabend im niederländischen Vlodrop. 1990 bezog der Maharishi in diesem Dorf, nahe der deutschen Grenze, ein ehemaliges Franziskanerkloster. Das 26 Hektaren grosse Anwesen dient heute als Hauptsitz der TM-Bewegung.

Vergleich zu Bruder Klaus
«Der Maharishi war gut auf seinen Tod vorbereitet. Er hat sich um 19 Uhr in die perfekte Yoga-Position begeben und ist friedlich eingeschlafen», sagt Felix Kägi, der sich Raja Felix nennt. Er bezeichnet sich auch als «His Highness Raja der Schweiz» und gilt als Oberhaupt der Schweizer TM-Anhänger. «Natürlich kommt die Trauer, denn physisch reisst der Tod des Maharishi eine grosse Lücke. Mit ihm ging eine Bezugsperson verloren», so Raja Felix weiter. Die geistige Präsenz des Maharishi Mahesh Yogi bleibt für ihn jedoch weiterhin spürbar: «Ich vergleiche das mit Bruder Klaus, der für viele Menschen nach wie vor seine schützende Hand über die Schweiz hält.»

Ernst Zimmerli

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Urner Zeitung.

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