Martullo-Blocher zu Gast in Uri

Im Rahmen des Wahlanlasses der SVP Uri referierte die Nationalrätin Magdalena Martullo-Blocher in Andermatt.

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Von links: Raphael Krucker, CEO Swiss Alps AG, Silvio Schmid stellvertretender CEO, Nationalrätin Magdalena Martullo-Blocher, Regierungsratskandidat Christian Arnold und Rainer Flaig, CEO SkiArena.

Von links: Raphael Krucker, CEO Swiss Alps AG, Silvio Schmid stellvertretender CEO, Nationalrätin Magdalena Martullo-Blocher, Regierungsratskandidat Christian Arnold und Rainer Flaig, CEO SkiArena.

Bild: PD

(RIN) Am Freitag, 31. Januar, fand ein grosser Wahlanlass in Andermatt statt. Im Restaurant Monopol konnten 60 Personen als Einstieg in einem Referat von Raphael Krucker, dem CEO von Andermatt Swiss Alps, mehr über die Tourismusdestination Andermatt erfahren. Er konnte die Chancen und Risiken, welche solch ein Projekt mit sich bringt, den Zuschauern erläutern. So ergaben sich einige interessante Fragen zur Zukunft, welche er beantworten konnte, schreibt die SVP Uri in einer Mitteilung.

Nach dem Einstieg gab es für alle Anwesenden Kalbsbratwurst und «Gschlutter»: Ganz im Stil der SVP Uri wurde somit ein altes Urner Gericht serviert, welches die Bodenständigkeit und die Verbundenheit mit den Traditionen verdeutliche.

Über Tourismusprojekt in Andermatt informiert

Bereits am Nachmittag liessen sich Nationalrätin Magdalena Martullo-Blocher und Regierungsratskandidat Christian Arnold von den Verantwortlichen von Swiss Alps und der Skiarena über das Tourismusprojekt von Samih Sawiris informieren. Bei den Gesprächen hat man sich unter anderem auch über die zukünftigen Herausforderungen für die kantonale und nationale Politik unterhalten. Als Abschluss hielt Nationalrätin Magdalena Martullo-Blocher ein Referat über die politische Lage und deren Auswirkungen für die Wirtschaft. Die EMS-Chemie hat den CO2-Ausstoss in den letzten Jahren um 85 Prozent reduziert, und dies ohne staatlichen Zwang. Immer wieder wurde im Referat deutlich, wie wichtig die Unabhängigkeit der Schweiz für die Zukunft sei. Als kleines, dynamisches Land könne die Schweiz mit den Weltmächten gut mithalten, so Magdalena Martullo-Blocher in ihrem Referat. Staatliche Regulierungen würden die Wirtschaft langfristig ausbremsen und gefährden die Wettbewerbsfähigkeit. Der Abend wurde mit einer Dessert- und Kaffeerunde abgeschlossen. Die SVP Uri bedankt sich herzlich bei den beiden Referenten und auch dem ganzen Restaurant-Team für ihre kulinarische Verpflegung.

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