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MATURAARBEIT: Karate und Matura: Stress müsste nicht sein

Kathrin Danioth muss Schule und Sport unter einen Hut bringen. Besser wäre ihr das in einer Sportklasse gelungen, sagt die Gymischülerin – und beschäftigt sich in ihrer Maturaarbeit damit.
Hat Power: Kathrin Danioth (rechts) beim Training. (Bild Urs Hanhart/Neue UZ)

Hat Power: Kathrin Danioth (rechts) beim Training. (Bild Urs Hanhart/Neue UZ)

Kathrin Danioth hat sich schon lange gefragt, wieso es in Uri keine Sportklassen gibt. Und dieser Frage ist die 17-jährige Spitzensportlerin nun in ihrer Maturaarbeit nachgegangen. Dem Kanton und den Gemeinden hat sie die erwähnte Frage gestellt. «Die Bereitschaft, eine Sportklasse in Uri zu unterstützen, wäre schon vorhanden», hat sie herausgefunden. Überall habe man aber geglaubt, dass es nicht genug junge Sportler gebe, die von diesem Angebot Gebrauch machen würden.

Danioth kann mit ihrer Maturaarbeit aber das Gegenteil beweisen: «In einer Umfrage bei verschiedenen Sportvereinen habe ich herausgefunden, dass es durchaus genug talentierte Sportler gibt und dass bei ihnen auch das Interesse an einer Sportklasse vorhanden ist.» Auch an Sportlerehrungen sehe sie jeweils viele Urner, die Erfolge feierten. Nun brauche es jemanden, der ein solches Projekt in die Hand nehme. «Es wäre schön, wenn ich mit meiner Maturaarbeit einen Anstoss geben könnte, damit das Modell der Sportklassen in Uri weiterverfolgt wird.»

Ramona Tarelli

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Urner Zeitung.

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