MAX CHOPARD-ACKLIN: SP-Politiker ist Armeeeinsatz ein Dorn im Auge

Für den Staatsbesuch des russischen Präsidenten in den Kantonen Schwyz und Uri können bis zu 200 Armeeangehörige aufgeboten werden. Das stört SP-Politiker Max Chopard-Acklin.

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Max Chopard-Acklin. (Bild parlament.ch/pd)

Max Chopard-Acklin. (Bild parlament.ch/pd)

Chopard-Acklin hat für die Nationalrat-Fragestunde vom kommenden Montag zwei kritische Fragen hinterlegt, wie es in einer Medienmitteilung heisst. «Ich störe mich daran, dass die Armee auf der Suche nach Aufgaben immer öfter als eigentliche Hilfspolizei für zivile Sicherheitsaufgaben missbraucht wird», wird er zitiert. 

Der Aargauer SP-Politiker will nun wissen, weshalb keine zivile Lösung im Rahmen des Polizeikonkordats gefunden werden konnte und welche Kosten dieser Armeeeinsatz während des Staatsbesuchs verursacht.

scd