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Hobbychörli Bürglen begeistert Publikum

Das gastgebende «Hobbychörli» und die «Heiwäg-Sänger» Realp boten in der Sporthalle ein ausgewogenes Unterhaltungsprogramm. Ein «Hüttengaudi» der besonderen Art prägte den Abend.
Franz Imholz

Bereits zum siebten Mal ging am vergangenen Samstag in Bürglen das im Dreijahresturnus stattfindende «Hobbychörli»-Fest über die Bühne. Nach der Türöffnung um 18 Uhr wurden die zahlreich eintreffenden Besucherinnen und Besucher mit Melodien des Schwyzerörgeliduos Herger-Kempf begrüsst. Um 20 Uhr begrüsste das Moderatoren-Duo Monika Kempf und Beppi Imhof in der voll besetzten Sporthalle Bürglen ein erwartungsvolles Publikum. Dirigentin Angela Arnold bot in der Folge mit ihren «Hobbychörli»-Männern ein Unterhaltungsprogramm der Sonderklasse. Im ersten Unterhaltungsblock präsentierte das organisierende Hobbychörli ein attraktives Liederprogramm. Speziell erwähnet sei «Aber ja nu nitt z’glyy» mit seinem lebensnahen Inhalt, komponiert vom Urner alt Regierungsrat Hansheiri Dahinden.

Die «Heiwäg»-Sänger aus Realp unter der Leitung von René Simmen rundeten mit ihren unterhaltsamen und volksnahen Liedern das Programm ab. René Simmen erzählte, dass das Chörli seinen ersten Auftritt an einem Weihnachtskonzert in Realp erlebt habe und nun in der Sporthalle Bürglen nach 23 erfolgreichen Jahren die Karriere beenden werde. Tombola Chef Turi Baumann hatte keinen Aufwand gescheut und konnte eine riesige Anzahl Saaltombola-Preise präsentieren.

Im zweiten Teil heisst es «Auf zum ‹Hüttengaudi›»

Im zweiten Teil präsentierte das Moderatoren-Duo Monika Kempf und Beppi Imhof humorvoll ein «Hüttengaudi». Musikalisch begleitet von Ruven Telli, Sepp Imhof und Hanspeter Lusser, gaben die «Hobbychörler» Hits und Evergreens wie «Anton aus Tirol», «Mein Herz es brennt», «Hula Palu», «Du bist wie die Sterne so schön» und viele mehr zum Besten. Das Publikum belohnte einerseits das gesangliche Niveau und anderseits das aufwendige Outfit mit tosendem Applaus. Georg Arnold zauberte zudem ein riesiges zum Motto «Hüttengaudi» passendes Bühnenbild in die Sporthalle. Es hatte ein Ausmass von 7 Metern auf 9 Meter und zeigte eine Skihütte mit den Schächentaler Bergen Clariden, Chammli und Schärhorn im Hintergrund. Mit Tanzmusik mit den «Stiärägrindä» Realp wurde das Fest in passender Weise abgeschlossen.

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