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MOTION: Regierung will keine Mega-Laster auf Strasse

Eine Motion von Alf Arnold für eine Standesinitiative gegen 60 Tonnen schwere Lastwagen wird vom Regierungsrat unterstützt.
Zwei Laster beim Schwerverkehrszentrum in Uri. (Bild Corinne Glanzmann/Neue UZ)

Zwei Laster beim Schwerverkehrszentrum in Uri. (Bild Corinne Glanzmann/Neue UZ)

Der Regierungsrat will keine 60-Tonnen-Lastwagen auf Urner Strassen sehen. Er empfiehlt dem Landrat, die Motion für eine Standesinitiative gegen 60-Tönner erheblich zu erklären. Diese wurde am 18. November 2009 vom Altdorfer Landrat Alf Arnold Rosenkranz (Grüne) als Erstunterzeichner und vom Bürgler Landrat Urban Camenzind (CVP) als Zweitunterzeichner eingereicht. Mit der Standesinitiative wird der Bund aufgefordert, so genannte Gigaliner oder Megatrucks (25 Meter lange und 60 Tonnen schwere Lastwagen) in der Schweiz unter keinen Umständen zuzulassen.

Arnold begründete seine Motion damit, dass Uri als Transitkanton besonders stark von der Zulassung der Gigaliner betroffen wäre. Einerseits würde der Güterverkehr auf der Strasse angekurbelt und andererseits der Alpenschutz und das Verlagerungsziel auf die Schiene weiter ausgehöhlt. Hinzu kämen Sicherheitsbedenken: Je schwerer die Fahrzeuge, desto gravierender seien die Unfälle.

Daniel Regli

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Urner Zeitung.

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