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Motorschiff «Pilatus» wird verschrottet

Der Deutsche, der das Motorschiff «Pilatus» gekauft hatte, gab es nun der SGV zurück. Dennoch muss der Urner Mitbewerber seine Vision (vorerst) begraben.
Der Flüeler Bootsbetreiber Ferdi wollte das Schiff kaufen. (Bild: Urs Hanhart/Neue UZ)

Der Flüeler Bootsbetreiber Ferdi wollte das Schiff kaufen. (Bild: Urs Hanhart/Neue UZ)

Das Motorschiff «Pilatus» von der Schifffahrtsgesellschaft des Vierwaldstättersees (SGV) wird in seine Einzelteile zerlegt und entsorgt. Das sagt SGV-Direktor Stefan Schulthess auf Anfrage. Der Rückbau soll bereits diesen Sommer oder im Herbst beginnen. Er wird zwischen 50 000 und 100 000 Franken kosten. «Wir können nicht nur neue Schiffe bauen. Alte Schiffe ohne Verwendungszweck wollen wir verkaufen oder entsorgen», begründet Schulthess den Entscheid.

Der deutsche Unternehmensberater Wolfgang Steckt hätte die «Pilatus» zerlegen und nach Venedig transportieren wollten und es dort zu einem Wohnboot umbauen. Doch dieses Projekt scheiterte

Ferdi Kaufmann, der in Flüelen einen Bootsbetrieb führt, plante, das Schiff in ein schwimmendes Restaurant umzubauen. «Ich kann nicht verstehen, dass man ein so schönes Schiff einfach verschrottet», sagt er enttäuscht. «Die SGV hatte doch Angst, ich könnte mit dem Restaurant ihr Bistro an der Schifflände konkurrenzieren», vermutet er.

Elias Bricker

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