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Kollegi Uri präsentiert eine musikalische Reise zwischen heute und damals

Auch musikalisch stand das Wochenende im Zeichen des Projekts «Zeitsprung» – dank Interpretationen von aktuellen Formationen der Kantonalen Mittelschule Uri und ehemaligen Kollegi-Schülern.
Claudia Naujoks
Die aktuellen Kollegi-Formationen auf der Bühne. (Bild: Claudia Naujoks, Altdorf, 11. Mai 2019)

Die aktuellen Kollegi-Formationen auf der Bühne. (Bild: Claudia Naujoks, Altdorf, 11. Mai 2019)

In «Hörbar 2019» konnte das Publikum am Samstagabend in zwei Aufführungen alle derzeitigen musikalischen Formationen des Kollegi Uri – Ensemble, Chor und Orchester – zusammen auf der Bühne des Theater Uri erleben.

Bei «YMCA» wird mitgetanzt

Das Programm war das Ergebnis einer Umfrage unter den Schülern, welche zwei Songs sie mit den drei Mottos «glücklich», «traurig» und «Party» verbinden. Entstanden ist ein musikalischer Zeitsprung durch die letzten vier Jahrzehnte.

Bei «Forever Young» von Alphaville glänzten Leandro Bisatz, Loa Wild und Dominik Furger mit Soloparts, bei «W. Nuss vo Bümpliz» von Patent Ochsner, Maria Ziegler und Leandro Huber an Geige und Cello. Und spätestens bei «YMCA» von den «Village People» tobte das Publikum, das von den Sitzen aufgestanden war, um mitzumachen.

Erinnerungen an längst vergangene Konzerte

Am späteren Abend traten unter dem Titel «Nostalgie. Werke von damals neu interpretiert» die Ehemaligen des Kollegi auf. Unter der Leitung von Urs Zenoni, Michel Truniger, Aaron Tschalér und Christian Zgraggen erinnerten sie an ihre damaligen Musikaufführungen. Ein Highlight war die Korrespondenz zwischen Musik und Wort: Sprecher Walter Sigi Arnold erinnerte humorvoll mit Texten von Stefan Arnold an vergangene Zeiten im Kollegi. Da gab es etwa eine Darstellung verschiedener Schülertypen und ein Grusswort von Kardinal Karl Borromäus von 1570, das für einige Lacher sorgte.

Walter Sigi Arnold begleitete die Ehemaligen des Kollegi mit Worten. (Bild: Claudia Naujoks, Altdorf, 11. Mai 2019)

Walter Sigi Arnold begleitete die Ehemaligen des Kollegi mit Worten. (Bild: Claudia Naujoks, Altdorf, 11. Mai 2019)

Bei der Zugabe – «Up Where We Belong» von Joe Cocker – mit Stefanie Gisler, Lise Kerkhof und Noemi auf der Maur als Solistinnen standen alle 80 Mitwirkenden auf der Bühne und rissen die Zuhörer von den Sitzen.

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